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Aufruf zum Mord
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Salafist ruft im Internet zu Morden an pro-NRW Mitgliedern auf

Wie es einige eventuell schon mitbekommen haben, ruft der in Afghanistan/Pakistan lebende Salafist Yassin Ch. im Internet in einem Video zum Mord gegen Mitglieder der Bürgerbewegung pro-NRW auf. Der Hintergrund dieser Aktion war das zeigen von Mohammed Karikaturen bei der Wahlkampftour der Bürgerbewegung. Selbst in den Nachrichten bei Sat1 und RTL wurde dieses Thema gestern angesprochen, nur wurde die Bürgerbewegung wieder fälschlicher Weise als rechtsradikale Partei hingestellt. Bei RTL wurde sogar wieder ein Bild mit Glatzköpfen und Springer-stiefeln eingeblendet, was zur Irreführung in der Öffentlichkeit führen soll.

Wer einmal eine Demo der Bürgerbewegung besucht hat, der hat selber feststellen können, das niemand eine Glatze hat, geschweige es ist von der Natur vorgegeben und erst recht keine Springerstiefel getragen werden. Die Bürgerbewegung pro-NRW distanziert sich absolut von gewaltbereiten Rechtsradikalen und auch von Behauptungen das die Partei rechtsradikal sei. Die Bürgerbewegung pro-NRW ist allenfalls eine rechts-populistische Partei die sich strikt an das Grundgesetz hält. Da ich selber Mitglied diese Partei bin und sogar im Vorstand des Remscheider Kreisverbandes sitze, weiß ich wo von ich spreche.

Da auch der deutsche Sicherheitsdienst von der Echtheit des Videos im Internet überzeugt ist, raten die dazu dieses darin enthaltenen Aufruf zum Mord ernst zu nehmen. Aus Angst vor Anschlägen auf Mitglieder der Partei, wollten schon ein paar Mitglieder austreten, da sie sich vom Staat nicht beschützt fühlen. Ich finde allerdings, dass es jetzt eh zu spät sei aus zu treten, da die möglichen Attentäter die Daten der Menschen eh schon haben. Ich selber sehe auch kein Grund aus der Partei aus zu treten, da ich A: den Verrückten nicht für voll nehme der dieses Video erstellt hat und B: wir uns im Recht der freien Meinungsäußerung in Deutschland sehen.

Ein Teil der Menschheit wird jetzt wohl auch sagen, selber Schuld, schließlich haben die ja die Salafisten provoziert. Dazu kann ich nur sagen, es stimmt, wir haben provoziert, aber das ist auch ein Recht in Deutschland womit alle die hier im Land leben umzugehen haben. Provokationen gehören im Leben zur Tagesordnung, gerade in der Politik ist das normal. Wer damit nicht umgehen kann, der hat in diesem Land nichts verloren! Eventuell werden auch irgendwann mal die schlau, die auf den Demonstrationen immer auf der Gegenseite stehen und für ihre angebliche Toleranz werben. Salafisten sind auf keinen Fall tolerant, wie man auf der Demo in Solingen sehen konnte, wurde von den Salafisten zwei Antifaschisten zusammen geschlagen, obwohl sie gegen die selbe Sache kämpften. Daran kann man doch sehen das, jeder der nicht so denkt und lebt wie sie, nicht akzeptiert wird. Es gibt halt keine Kompromisse bei den Wahnsinnigen, entweder man schließt sich ihrer Sache an und lässt sich einen Bart wachsen, oder man ist gegen sie.

Ich bleibe meiner Sache auf jeden Fall treu und werde weiter gegen die Salafisten in Deutschland kämpfen, und zwar wie es sich gehört, ohne Waffen und Schläge, sondern mit den Mitteln des deutschen Grundgesetzes!

Morgen geht es zur Demo!
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Mit knapp 43 Jahren fange ich noch an auf eine Demo zu gehen

Bis zum heutigen Tag hab ich nie einen triftigen Grund gefunden um auf eine Demo zu gehen, jetzt wo ich stark auf die Mitte 40 zugehe kommt es mir in den Sinn aktiv zu werden. Wahrscheinlich hatte bisher der richtige Grund für diesen Schritt gefehlt, aber für diese Sache geh ich gerne auf die Straße und hoffe das mir viele folgen werden.

Ich möchte hier auf dieser Plattform in keinster Weise jemanden beeinflussen oder versuchen politisch aktiv zu werden, aber ich möchte gerne über meine Gefühle und Erlebnisse berichten was ich in dieser Zeit erlebe.

Noch nie stand ich so hinter einer Sache wie ich es in diesem Fall mache, schließlich geht es auch um die Zukunft unseres Landes. Ich möchte später meinen Enkelkindern ins Gesicht sehen können wenn sie mich fragen was aus dem Land geworden indem sie aufwachsen. Viele Menschen lassen sich heute von den Medien blenden und bekommen im Fernsehen immer eine heile Welt vorgespielt. Die Politiker die heute noch an den Hebeln der Macht sitzen und dem Wähler frech ins Gesicht lügen wenn es um Wahlversprechen geht kann ich nicht mehr tolerieren.

Aus dem Grund gehe ich Morgen auf die Straße und demonstriere gegen den Bau einer Moschee in Remscheid und gegen eine Gruppierung von Salafisten in Solingen. Erst die letzten Tage im Fernsehen konnte man wieder sehen welche Gefahren von diesen radial Islamisten ausgeht. Um das in Deutschland zu verhindern, möchte ich dagegen wirken und nicht zulassen das solche Gruppierungen auch nach Remscheid kommen um junge Menschen für ihre radikale Gesinnung zu gewinnen.

Die Moschee die in Remscheid gebaut werden soll, gehört der Ditib Gemeinde die direkt dem türkischen Staat und damit dem Staatspräsidenten Erdogan untersteht. Dieser radikal muslimische Verein lebt nach der Sharia und toleriert Zwangsehen und Ehrenmorde, um nur zwei Dinge zu nennen die nicht mit unserem Grundgesetz zu vereinbaren sind. Auch eine schriftliche Zusage um auf den Muezzinruf der die Gläubigen zum Gebet ruft wollten die Verantwortlichen der Ditib nicht unterzeichnen. Mit der Begründung, „Vielleicht sind die Bürger von Remscheid in 5 Jahren für den Ruf des Muezzin“, wurde diese Vereinbarung abgelehnt.

Morgen soll es ein so schönes Wetter geben wie wir es heute schon haben, da wird es doppelt so viel Spaß machen durch Remscheid zu wandern. Ich werde auf jeden Fall in den nächsten Tagen über meine Erfahrungen berichten.