Schlagwort-Archive: Remscheid

Die Schattis auf dem Trödelmarkt
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Sonntag, den 19.10.2014 war es nach langer Zeit einmal wieder soweit, nach Jahre langen schlendern über die Märkte, haben meine Frau und ich selber einen Stand auf einen Trödelmarkt betrieben. Dank Internet kann man sich heute einen Platz auf einen Trödelmarkt reservieren. So haben wir schon im September zwei mal drei Meter via Internet gebucht und per Vorkasse bezahlt. Wir selber brauchten für unseren Stand nur drei Meter Verkaufsfläche, die anderen drei Meter war für ein befreundetes Pärchen, die ebenfalls ihren Keller von Deko- und anderen Artikeln befreien wollten. Um nicht zu spät auf dem Platz, ein Parkplatz vor einem großen Möbelhaus, anzukommen, haben wir uns für 5.45 Uhr vor unserer Haustüre verabredet, um dann auch um 6.00 Uhr in der Früh pünktlich dort zu sein. Nach einer Frage wo wir uns aufbauen dürfen, haben wir unsere Plätze zugeteilt bekommen und fingen sofort an unsere Autos zu leeren. Schon praktisch, dass man seine Autos an einem Trödelmarkt direkt hinter seinem Verkaufsstand stellen darf. Meine Frau und ich waren so clever, dass wir unser Auto so gepackt hatten, das wir das was wir als erstes brauchten gleich zur Hand hatten.

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Traust Du jeder Tankstelle?
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Ist wirklich nur das in deinem Tank was auf der Zapfsäule steht oder wird in Deutschland gepanscht?

Wenn wir mit unserem privaten PKW an die Tankstelle fahren um mal wieder Luft aus dem Tank zu lassen, achten wir nicht immer darauf wie viel unser Auto genau verbraucht. Das kann zum einen daran liegen, dass man nicht immer die gleiche Strecke fährt, oder aber auch einmal unterschiedlich schnell. Hinzu kommt im sommer die Klimaanlage, die bekanntlich auf 100 km bis zu einem Liter mehr Verbrauch beansprucht. Die meisten Menschen tanken innerhalb ihrer Ortschaft eh für einen Fix-Betrag, der in der Regel eine Geldschein-Größe beträgt. Weiterlesen

Hundeschwimmen im Freibad
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Nach den Menschen dürfen die Hunde sich im kühlen Nass vergnügen

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERASeit einigen Jahren wird das städtische Freibad in Remscheid von einem Förderverein unterstützt, der sich für den Erhalt des Freibades im Eschbachtal einsetzt. Ohne diesen Förderverein würde es das Freibad in Remscheid wohl heute nicht mehr geben. Durch die ständig leeren Kassen der Stadt, wäre der Erhalt ohne diese ehrenamtlichen Mitarbeiter nicht mehr zu tragen. Ihnen ist es auch zu verdanken, dass es nach der Badesaison für Menschen, noch eine Möglichkeit gibt, dass sich Hunde in den Schwimmbecken vergnügen können. Von September bis zum heutigen Tag war das Freibad ausschließlich für Hunde geöffnet.

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Letzte Rettung DOC?
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Braucht unbedingt jede größere Stadt ein Designer Outlet Center?

Remscheid ist die Stadt in der ich geboren wurde, in der ich lebe und den größten Teil meines Lebens verbracht habe. Mittlerweile bin ich 44 Jahre alt und habe schon viele Veränderungen in meiner Heimatstadt miterleben müssen. Was mich persönlich am meisten getroffen hat, war der Abriss unseres guten alten Hauptbahnhofes, auch wenn dieser nicht an ein großes Schienennetz angeschlossen war bzw. ist. In meiner Kindheit war die Stadt von der Industrie geprägt, die größten Arbeitgeber waren Metall verarbeitende Firmen und Konzerne. Nach und nach sind die großen Konzerne aufgrund kostengünstigere Produktionen ins Ausland abgewandert. Mit der Abwanderung der Konzerne sind natürlich auch die Menschen in unserer Stadt weniger geworden. Von damals an die 120.000 Einwohner, sind es heute noch knapp 100.000 Menschen die in Remscheid leben.

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Morgen geht es zur Demo!
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Mit knapp 43 Jahren fange ich noch an auf eine Demo zu gehen

Bis zum heutigen Tag hab ich nie einen triftigen Grund gefunden um auf eine Demo zu gehen, jetzt wo ich stark auf die Mitte 40 zugehe kommt es mir in den Sinn aktiv zu werden. Wahrscheinlich hatte bisher der richtige Grund für diesen Schritt gefehlt, aber für diese Sache geh ich gerne auf die Straße und hoffe das mir viele folgen werden.

Ich möchte hier auf dieser Plattform in keinster Weise jemanden beeinflussen oder versuchen politisch aktiv zu werden, aber ich möchte gerne über meine Gefühle und Erlebnisse berichten was ich in dieser Zeit erlebe.

Noch nie stand ich so hinter einer Sache wie ich es in diesem Fall mache, schließlich geht es auch um die Zukunft unseres Landes. Ich möchte später meinen Enkelkindern ins Gesicht sehen können wenn sie mich fragen was aus dem Land geworden indem sie aufwachsen. Viele Menschen lassen sich heute von den Medien blenden und bekommen im Fernsehen immer eine heile Welt vorgespielt. Die Politiker die heute noch an den Hebeln der Macht sitzen und dem Wähler frech ins Gesicht lügen wenn es um Wahlversprechen geht kann ich nicht mehr tolerieren.

Aus dem Grund gehe ich Morgen auf die Straße und demonstriere gegen den Bau einer Moschee in Remscheid und gegen eine Gruppierung von Salafisten in Solingen. Erst die letzten Tage im Fernsehen konnte man wieder sehen welche Gefahren von diesen radial Islamisten ausgeht. Um das in Deutschland zu verhindern, möchte ich dagegen wirken und nicht zulassen das solche Gruppierungen auch nach Remscheid kommen um junge Menschen für ihre radikale Gesinnung zu gewinnen.

Die Moschee die in Remscheid gebaut werden soll, gehört der Ditib Gemeinde die direkt dem türkischen Staat und damit dem Staatspräsidenten Erdogan untersteht. Dieser radikal muslimische Verein lebt nach der Sharia und toleriert Zwangsehen und Ehrenmorde, um nur zwei Dinge zu nennen die nicht mit unserem Grundgesetz zu vereinbaren sind. Auch eine schriftliche Zusage um auf den Muezzinruf der die Gläubigen zum Gebet ruft wollten die Verantwortlichen der Ditib nicht unterzeichnen. Mit der Begründung, „Vielleicht sind die Bürger von Remscheid in 5 Jahren für den Ruf des Muezzin“, wurde diese Vereinbarung abgelehnt.

Morgen soll es ein so schönes Wetter geben wie wir es heute schon haben, da wird es doppelt so viel Spaß machen durch Remscheid zu wandern. Ich werde auf jeden Fall in den nächsten Tagen über meine Erfahrungen berichten.

Remscheid rüstet gegen PRO-NRW
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Die Lokalpolitiker und die Medien versuchen dem Volk wieder etwas zu verkaufen was absolut nicht stimmt

Die Partei PRO-NRW hat einen fraglichen Ruf durch die Ablehnung des Islams in Deutschland bekommen, mit auch aus dem Grund, da viele Parteien Stimmung gegen diese Partei machen. Aktuell ist sie die einzige Partei die sich in Remscheid gegen den Bau der geplanten Moschee an der Stachelhauser Straße einsetzt. Die alt-eingesessenen Parteien haben natürlich auch mitbekommen das PRO-NRW in Remscheid immer mehr Zuspruch von der Bevölkerung erhält, schließlich sind sehr viel Menschen aus Remscheid gegen den Bau dieser Moschee.  Was die Parteien jetzt allerdings unter Bezugnahme der lokalen Medien in Remscheid machen, ist ein Witz.

In der Presse wird PRO-NRW als rechts populistische Partei dargestellt, die Parteien wettern wo sie können und die Menschen werden geblendet. Kürzlich hat sich ein Verein gegründet der sich „Remscheid-Tolerant“ nennt, indem sind angeblich schon sehr viele Vereine aus Remscheid und Umgebung, hochrangige Bürger der Stadt und sogar die Frau Oberbürgermeisterin als Mitglieder genannt. Auf der Homepage der Seite findet man Sprüche wie „120 Nationen in einer Stadt“, in erster Linie stehen sie gegen Rassismus, wer nicht! Auf der Seite wird Stimmung gegen PRO-NRW gemacht und behauptet sie wären Fremdenfeindlich.

Was hat das bitte schön mit dem Bau einer Moschee zu tun? Wenn ich gegen den Bau einer katholischen Kirche bin, bin ich dann gleich ein Protestant? Wie man sieht versuchen die alten Parteien und auch die Medien das Volk gegen etwas aufzubringen was gar nicht im Raum steht. Das erste erklärte Ziel dieses Vereins ist, eine Gegendemonstration der PRO-NRW am 24. März zu organisieren, lächerlich dieses Verhalten. Auf der Homepage des lächerlichen Vereins behauptet man große Firmen in ihren Reihen zu wissen, man bettelt aber gleich beim Volk um 12.000 Euro, damit man überhaupt eine Grundlage hat um aktiv zu werden. Klar, die wollen etwas aufziehen und das kleine Volk wird belogen und soll für ihre Spielereien auch noch bezahlen, einfach nur peinlich.

Wenn sich die Gründungsmitglieder von Remscheid-Tolerant mal die Mühe gemacht hätten sich die Regularien von PRO-NRW durchzulesen, dann würde es einen solchen Verein nicht brauchen und der Bau einer Moschee wäre überhaut kein Thema in Remscheid. PRO-NRW ist nicht gegen den Bau der Moschee weil sie gegen Ausländer oder fremde Kulturen sind, sondern weil diese Moscheen von radikalen Islamisten genutzt werden um den Koran so auszulegen wie sie ihn gerne hätten. Für diese radikalen Islamisten gibt es nur eine Religion und das ist eben der Islam. In dem Glauben werden Frauen unterdrückt, es gibt Zwangsehen und Ehrenmorde, zudem werden Christen und anders Gläubige als Ungläubige dargestellt und verfolgt.

Es ist nicht zwangsläufig in jeder Moschee der Fall wie es oben beschrieben, aber gerade die Ditib Gemeinde ist bekannt dafür anti-christlich eingestellt zu sein und in vielen anderen Ländern verboten. Nur in Deutschland und ausgerechnet in Remscheid soll solchen Menschen ein Palast zur Verfügung gestellt werden um ihre Hass-reden und deren Glauben und Gesetze zu verbreiten. Angeblich sind die Gründungsmitglieder alle so tolerant, aber sieht man nur einen von ihnen auf einem islamischen Fest, nein! Soweit geht die Toleranz dann wahrscheinlich doch nicht. Ich frage mich auch wie weit die Toleranz gehen würde wenn die Moschee direkt neben einen der Wohnungen oder Häuser der Gründungsmitglieder gebaut werden würde?

Fakt ist, die Politiker aus dem Rathaus nutzen diese Zeit um sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen um für Wählerstimmen zu buhlen. Die Presse wird dazu mal wieder ins Boot geholt um deren Verschleierungstaktiken zu decken. Nehmen wir mal die lokale Zeitung RGA als Beispiel, zu jedem noch so unwichtigen Thema gibt es dort Umfragen in denen die Bürger abstimmen und diskutieren können, es gibt aber nicht eine Umfrage zum Bau der Moschee, warum nicht? Sobald man eine kritische Frage stellt, wird man als ausländerfeindlich abgestempelt. Davor hat diese Zeitung Angst, es könnten ja weniger Abonnenten ihre Zeitung bestellen. Wenn dieses Blatt mal eine Arsch in der Hose hätten, dann würden sie solchen Fragen stellen und ich wette, die Auflage würde von heute auf Morgen zunehmen! Auch Radio-RSG, dieser peinliche Lokalsender stärkt der Truppe um der Oberbürgermeisterin den Rücken, anstatt mal beide Seiten zu hören. So etwas von einseitiger Berichterstattung gibt es nur im Bergischen Land.

Wenn es am 24. März zur Demo gegen den Bau der Moschee kommt, werden die Leute schon sehen wie viele Menschen gegen diese Moschee sind, vielleicht werden dann mal einige wach und machen sich mal ernste Gedanken über ihre Stadt!