Schlagwort-Archive: migranten

Parallelgesellschaften
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Zentral-Europa spaltet sich in zwei Gesellschaften

Ich selber bin 1969 zur Welt gekommen, in einer Zeit wo allein erziehende Frauen noch am Rande der Gesellschaft lebten. Geboren wurde ich in Remscheid, einer kleinen Großstadt im Zentrum von Nordrhein-Westfalen. Bis heute lebe ich in dieser Stadt und kann daher sehr gut beurteilen, wie sich die Parallelen in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben. 1975 wurde ich eingeschult und die Klassen waren damals mit ca. 35 Kindern pro Klasse besetzt. Die Geburtenrate war damals so groß, dass man pro Jahrgang an den meisten Grundschulen unserer Stadt mindestens drei Klassen, meistens aber vier Klassen hatte.  Weiterlesen

Glauben am System verloren
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Die Medien werden von der Politik geleitet um die Menschen in Sicherheit zu wiegen

Zwei Beispiele aus den letzten Tagen zeigen auf, wie die Menschen von den Medien manipuliert werden. Die Menschen sollen absichtlich in die Irre geführt werden, um in Deutschland kein Angst zu schüren, dabei ist es schon 5 vor 12.  In Backnang stirbt eine türkische Frau und 7 von ihren 10 Kindern bei einem Wohnungsbrand. Tagelang berichtet die Presse und alle TV Sender über dieses Ereignis. Wie bei den meisten tragischen Wohnungsbränden, sterben bei türkischen Familien immer nur Frauen und Kinder, darüber hat sich wohl kaum mal jemand Gedanken gemacht.

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Busfahrer mit Migranten Hintergrund
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Im richtigen Leben bin ich kein Freund dieser Stangentaxis, sondern bestimme lieber selber wo ich her fahre.

Zur Zeit absolviere ich ein Praktikum in der Remscheider Innenstadt, da es sich anbietet, fahre ich zu diesem Zweck jeden Morgen und Abend mit dem Bus zur- und von der Arbeit. Mit den Jahren hat sich auch das Bild der Busfahrer geändert, wo früher noch ein reifer Mann mit Uniform und Hut saß, sitzt heute ein cooler junger Mann mit Sonnenbrille und frisch gegeelten Haaren. Auch immer mehr Männer mit Migranten Hintergrund üben jetzt die Tätigkeit als Busfahrer aus, was ich auf keinen Fall bemängeln möchte. Aber wie es nun mal so ist, kennen sich sämtliche Migranten unter einander, so habe ich jetzt auch schon öfters beobachten müssen, das der ein oder andere Kollege dieser Busfahrer einfach zusteigt ohne ein gültiges Ticket vorzuzeigen, geschweige sich ein Ticket beim Busfahrer kauft. Stattdessen wird mal eben ein Gespräch in der eigenen Landessprache lautstark geführt und der Kollege fährt schwarz ein, zwei oder mehr Stationen mit.

Als braver Bürger bekomme ich natürlich dabei eine kleine Wutattacke und ärgere mich darüber das in diesem Moment kein Kontrolleur zusteigt um die Fahrausweise zu kontrollieren. An verschiedenen Stellen hört man immer mehr unzufriedene deutsch stämmige Bürger die sich über das Verhalten einiger Migranten aufregen und der Meinung sind, das man sich als Migrant in Deutschland mehr erlauben kann als ein deutscher im eigenen Land. So langsam fange ich auch an das so zu sehen, denn Gerechtigkeit sieht aus meiner Sicht anders aus.

Dazu mache ich erst einmal wieder Paustbacken und lege mich jetzt in die Furzmulde um ein wenig darüber zu schlafen. In diesem Sinne, gute Nacht ihr lieben Sorgen, leckt mich am Ar… bis Morgen. 😉