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Ein Hund lernt niemals aus!
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Meine Zrna ist der perfekte Apportierhund

Wir treffen uns jeden Morgen mit anderen Hunden und deren Haltern auf einen Sportplatz. Jeder Hund hat seinen eigenen Charakter, so verschieden sind auch die einzelnen Interessen der Hunde. Der Ben ist ein total Ball verrückter Hund. Das Frauchen schmeißt einen Ball mit einer Schleuder und der Ben holt den Ball so oft zurück wie er geworfen wird. Die Penny ist ein eher zurückhaltendes Hunde Fräulein, sie spielt gerne mit anderen Hunden und kann überhaupt nicht verstehen, das sich andere Hunde für Bälle interessieren können. Meine Zrna dagegen ist ein relativ lauf fauler Hund, sie leibt es zwar mit einem Fußball zu spielen, wobei sie auch so lange mitmacht bis sie nicht mehr kann, aber es ist schön lästig immer einen Fußball mit sich herum zu schleppen. Kleiner Bälle interessieren sie nur bedingt, sie läuft ein oder zweimal hinter her und verliert dann das Interesse an dem Ball.

Natürlich haben die meisten Hundehalter immer Leckerlis in den Taschen, der eine braucht das um seinen Hund zu locken, der andere um eine Belohnung für den Hund zu haben. Um die Zrna ein wenig ans laufen zu bekommen, hat die Halterin von Ben damit angefangen, Leckerlis zu werfen,  damit die Zrna wenigstens ein paar Schritte läuft. Nach und nach haben das alle nach gemacht und Zrna läuft wirklich hinter jedem Leckerli her. Die letzten Tage habe ich beobachtet, das die Zrna nicht immer sieht wo die Leckerlis landen, sie gibt sich dann richtig Mühe um den Leckerli zu erschnüffeln. Das strengt sie so an, wie als wenn sie eine halbe Stunde Fußball spielen würde. Für heute Mittag hab ich mir dann vorgenommen einen Dummy mit auf die Runde zu nehmen. Zuerst bin ich mit Zrna in den Wald gegangen, ihr da einen Dummy zur Aufgabe zu machen wäre zwecklos gewesen, da sie im Wald eh die ganze Zeit die Nase auf den Boden hat um andere Hunde zu erschnüffeln. Um meiner Zrna zu zeigen das in dem Dummy Leckerlis enthalten sind, habe ich ihr im Wald hier und da ein Leckerli aus dem Dummy gegeben.

Nachdem wir wieder aus dem Wald raus waren, kamen wir wieder an unserem Sportplatz vorbei, wo es einen Hang mit schönen hohen Gras gibt. Ich habe Zrna Sitz machen lassen und mich 10 schritte von ihr entfernt. Dann habe ich den Dummy in den Hang hinein geworfen und Zrna den Befehl „Such“ gegeben. Sie hat sich sofort auf die suche nach dem Dummy gemacht und ihn auch auf Anhieb gefunden. Schwanzwedelnd hat sie mir angezeigt das sie den Dummy gefunden hat, aber ich wollte ja, das sie mir den Dummy bringt um ihr eine Belohnung geben zu können. „Hol die Leckerlis“ war mein Befehl, der ihr sagte, das sie den Dummy zum mir bringen sollte. Das hat prima funktioniert, sie lief wieder in den Hang hinein und holte den Dummy, den sie dann vor meinen Füßen ablegte. Zur Belohnung habe ich ihr zwei Leckerlis aus dem Dummy gegeben. Danach habe ich sie noch zweimal Sitz machen lassen und den Dummy wieder im Hang versteckt. Sie hat nun beide male den Dummy gefunden und gleich zu mir gebracht damit ich ihr die verdiente Belohnung geben zu können. Ich war richtig stolz auf meine Zrna. Ab Morgen nehme ich jedes Mal den Dummy mit auf unserer Runde!Well Done

 

Sechs Jahr absolute Treue
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Heute wird meine Labrador Hündin Zrna schon 6 Jahre alt

Von allen die ich kenne, ist sie die, die mir immer am treusten war. Sie stellt keine lästigen Fragen, ist mit ein paar Streicheleinheiten schon zufrieden und begrüßt mich nach ein paar Stunden Trennung, als wenn es Jahre gewesen wären. Nicht einen Moment seid dem ich Zrna habe, habe ich es bereut. Wie Heinz Rühmann schon sagte: „Man kann ohne Hund leben, es lohnt sich aber nicht“. Sie ist der Grund warum ich lachen kann, sie bringt mich dazu jeden Morgen aufzustehen, sie macht einen verregneten Tag zu einem sonnigen. Gerade komme ich mit ihr vom Fußball spielen, das ist nach dem Schwimmen ihr größtes Hobby. Was für einen Spaß sie sichtlich bei diesem Spiel hat, kann man ihr förmlich ansehen. Sie läuft hinter jedem Ball her, und wenn er noch so weit weg geschossen wurde, für sie ist kein Weg zu weit. Es muss aber unbedingt ein Fußball sein, kleine Bälle interessieren sie so gut wie gar nicht. Bei Tennisbällen läuft sie einmal hinter her und lässt den Ball dann da liegen wo er gelandet ist. Bei Fußbällen läuft sie bis sie nicht mehr kann.

Bis zum heutigen Tag war sie nicht einmal richtig krank, hier und da mal eine Erkältung, das war es dann auch schon. Wenn sie im Fellwechsel ist, ärgert man sich doch schon über sie, aber sobald sie einen mit ihrem treuen Blick anschaut ist alles wieder vergessen. So lange es meine Zrna geben wird, so lange werde ich auch glücklich sein. Ich hoffe dass das noch sehr lange sein wird. Happy Birthday Zrna.

Edertal 2012 – Das Labi-Forum Treffen
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Zum zweiten mal in Folge haben wir unser Labi-Forum Treffen im schönen Edertal am Edersee abgehalten

Das Labi-Forum feiert dieses Jahr im November seinen 6. Geburtstag, in den Jahren sind viele User gekommen und auch einige wieder gegangen. Was aber immer wieder schön ist, sind die Treffen mit den Usern und ihren Hunden. Kleinere Treffen gibt es bald jedes Wochenende, die über das Forum verabredet werden, größere Treffen dagegen müssen gut organisiert werden und brauchen eine gute Vorbereitung. Für solche Treffen bieten sich auch die User an, um die Planung für das Treffen zu übernehmen. Dieses Jahr war es eine Moderatorin aus dem Forum, die sich diese Aufgabe angenommen hat und von der Terminplanung bis hin zur Durchführung alles geplant und abgewickelt hat. Die Andrea hat sich wirklich sehr viel Mühe gegeben und den Usern die mit auf dem Treffen waren ein unvergessliches Wochenende beschert. Letztes Jahr waren wir auch am Edersee im gleichen Hotel, was damals noch eine Massenveranstaltung war, war dieses mal ein Treffen mit viel Programm für Mensch und Hund. Damals waren so viele Menschen und Hunde dort, dass es überhaupt keine Möglichkeit gab um großartig etwas mit den Hunden zu unternehmen.

Dieses Jahr waren wir eine wesentlich kleinere Gruppe, die mit ca. 12 Hunden und ihren Haltern eher übersichtlich war, aber für die Planung von Andrea ideal gewesen ist. Am Freitag den 24.08 konnte ab 15.00 Uhr angereist werden, ein Pärchen was mit dem eigenen Wohnwagen zu dem Treffen kam, reiste schon einen Tag früher an und hat die, die erst am Freitag ankamen begrüßt. Meine Familie und ich haben die Andrea und ihren Hund Keks mitgebracht und waren gegen 17.00Uhr die ersten die am Freitag am Edertaler Hof ankamen. Wir konnten somit in aller Ruhe unser Gepäck auf die Zimmer bringen und die anderen begrüßen wenn sie eintrafen. Nach und nach kamen dann die anderen, bis 19.00Uhr waren die meisten dann da und wir konnten gemeinsam zu Abend essen. Nach dem Abendessen sind wir alle zusammen auf dem Hotel eigenen Hundeplatz gegangen und haben die Hunde ein wenig toben lassen. Als es so dunkel wurde das wir und die Hunde nichts mehr sehen konnten, holte Andrea alle zusammen und bat uns in den Aufenthaltsraum zu gehen, der den schönen Namen „Zur Tenne“ trägt. In einem großen Stuhlkreis hatte die Andrea ein Spiel vorbereitet, wobei sich die Menschen untereinander ein wenig besser kennenlernen sollten. Klickern war angesagt. Was man sonst nur von den Hunden kennt, wurde nun mit den Menschen geübt. Auf diese Weise konnten die Menschen mal lernen, was wir von unseren Hunde abverlangen. Ob man es glaubt oder nicht, es ist gar nicht so einfach und man hatte nach dem Spiel eine Menge Respekt vor unseren Hunden.

Während des Spiels kamen immer noch Mitglieder des Treffens angereist, da der ein oder andere an diesem Tag noch länger arbeiten musste. Auch die die später kamen, wurden direkt mit in die Gruppe integriert und niemand hat sich als Alleinstehender gesehen. Nachdem jeder einmal geklickert hat und geklickert wurde, war ein Mitternachtsspaziergang geplant. Leider waren viele schon zu müde, schließlich war es ein langer und anstrengender Tag für alle gewesen. Trotzdem sind einige noch in der Nacht mit ihren Hunden zum See gegangen um sich die Beine zu vertreten und ihren Hunden die Möglichkeit zu geben sich nochmals zu lösen. Am Samstag Morgen konnte man ab 9.00 Uhr frühstücken, durch die Anstrengung des Vortages, hatten alle schon großen Hunger und freuten sich auf das üppige Buffet was der Betreiber des Hotels zubereitet hatte. Nach dem Frühstück sollte es wieder etwas für Hund und Mensch geben, eine Hunde-Rallye! Am Morgen kamen immer noch welche dazu, die es nicht geschafft hatten schon m Freitag anzureisen. Da auch sie für die Rallye eingeplant waren, wurde die Rallye gestartet als alle da waren.

Die erste Station bei der Rallye war eine schwere Aufgabe für Hund und Halter, es gab zwei Decken, auf einer decke musste der Hund Sitz oder Platz machen und der/die Halter/in des Hundes musste die andere Decke immer vor die erste Decke legen. Der Hund durfte die Decke mit maximal einer Pfote verlassen und musste auf Befehl immer wieder auf die nächste Decke Platz nehmen, die wieder vor die andere Decke gelegt wurde. Dieses Spiel ging über eine Strecke von ungefähr 10 Meter, hat der Hund die Decken nicht verlassen, gab es die volle Punktzahl. War das Ziel erreicht, musste Halter und Halterin noch eine Frage beantworten, für die es ebenfalls noch Punkte gab. In einer festgelegten Richtung kam man dann zur zweiten Station, wobei die Hunde in einem Gebüsch auf Zeit einen Dummy finden mussten. Umso schneller man war, umso mehr Punkte gab es. Auch nach diesem Spiel gab es wieder Fragen die es zu beantworten galt. Auf dem Weg zur nächsten Station kam man am Edersee vorbei, da unsere Hunde in der Mehrheit aus Labradore bestand, nutzten die Hunde den See um sich abzukühlen und schwammen erst einmal eine Runde. An der dritten Station musste der Hund Sitz oder Platz machen, der Wettkampfleiter ließ dann 20 Leckerlies auf den Boden fallen, die der Halter oder die Halterin wieder aufsammeln musste. Der Hund durfte in dieser Zeit nicht aufstehen, tat er das doch, wurden nur die Leckerlies gezählt, die der/die Halter/in bis dahin aufgesammelt hatte. Maximal konnte man für diese Aufgabe so gesehen 20 Punkte erreichen. Nach dieser Aufgabe musste man schätzen, wie viele Leckerlies in einem Glas waren, als Anhaltspunkt hatte man die 20 Leckerlies in seiner Hand. Die vierte Station kam nach einem längeren Spaziergang in der Nähe des Hundeplatzes. Hier musste der Hund auf einer Wiese Platz machen und sich von einer Decke zudecken lassen, der/die Halter/in mussten den Hund dann fünfmal umrunden, ohne das sich der Hund unter der Decke hervor bewegte. War das geschafft, gab es auch wieder eine Frage die es zu beantworten galt. Gleich neben der vierten Station lag die fünfte und letzte Station der Hunde-Rallye. Bereit lagen ein T-Shirt, vier Socken und eine Kappe. Diese Sachen musste man den Hund innerhalb von 40 Sekunden anziehen. Wenn man alles schaffte, gab es die volle Punktzahl für diese Aufgabe.

Nach der Rallye hatten die Hunde wie auch ihre Besitzer erst einmal wieder Zeit für sich selbst und konnten die Freizeit nutzen um sich auf dem Hundeplatz aus zu toben oder eben auf dem Zimmer sich ausruhen. Am Nachmittag stand dann auf dem Hundeplatz die Hunde-Olympiade an, hier galt es auch wieder mit seinen Hund zusammen einige Aufgaben zu bestehen. Die Reihenfolge war hier nicht so wichtig, Hauptsache man hatte alle Stationen mitgenommen um möglichst viele Punkte zu bekommen. Eine Aufgabe war, der Hund musste Platz machen und vor ihm wurden eine Hand voll Leckerlies auf dem Boden gelegt, 30 Sekunden musste der Hund diese ignorieren und durfte sie nicht anrühren. Die nächste Aufgabe war ein Slalom bei dem der Hund eine leere Flasche an der Leine hinter ich her ziehen musste, ohne die Hindernisse des Slaloms zu berühren. Die leichteren Aufgaben für die Hunde waren, über eine Rampe zu laufen und durch einen Reifen zu springen. Bei einer weiteren Aufgabe musste sich der Hund in einen Reifen setzen und der/die Halter/in musste zwei Spielzeuge in einen anderen Ring werfen ohne das der Hund den Reifen Verlies indem er saß. Auf einen Podest musste sich der Hund setzen und der/die Halter/in mussten nach einander zwei Reifen über den Hund auf den Boden führen und wieder wegnehmen, ohne das der Hund den Platz verlassen durfte. Dann gab es noch einen Slalom wobei der Hund an der Leine durch den Slalom geführt wurde und in der selben Hand wo die Leine festgehalten wurde, musste der Mensch noch einen Löffel mit zwei Gegenständen balancieren. Viel ein Teil die im Löffel geführt wurden auf dem Boden oder wurde ein Hütchen vom Slalom umgeworfen, gab es wieder Punktabzüge. Zum Schluss mussten die Halter der Hunde noch 10 Fragen auf einen Fragebogen beantworten. Für Hunde und auch die Halter, war es ein großer Spaß.

Zur Belohnung für die Menschen gab es ab 18.00 Uhr einen schönen Grillabend mit allem was man auf einen Grill zubereiten kann, einfach super lecker. Als alle satt waren und die Dämmerung begann, wurde das Lagerfeuer angezündet an dem sich alle in einem Kreis um das Feuer eingefunden hatten um den schönen Tag langsam ausklingen zu lassen. Gegen Mitternacht hatte sich die Runde nach und nach aufgelöst und ist satt und zufrieden schlafen gegangen. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen war eigentlich noch eine Fotosession geplant, aber abgeschreckt von dem kalten, nassen und windigen Wetter das am Sonntag Morgen herrschte, sind viele nach dem Frühstück schon abgereist, um die lange Strecke hinter sich zu bringen bis man wieder Zuhause war. Die letzten haben sich erst am Mittag auf dem Heimweg gemacht und genossen noch einen ausgiebigen Spaziergang entlang am Edersee. Der O-Ton aller Teilnehmer war, dass sie nächstes Jahr wieder dabei sein werden, wenn es ein Treffen am Edersee oder einem anderen Ort gibt, wo man sich mit anderen Hundehaltern treffen kann.

Mein großer Dank gilt der Andrea, die das Treffen zu einem unvergesslichen Wochenende hat werden lassen. Auch vielen Dank an Jacqueline, Jan und Sandra, die der Andrea bei den Spielen sehr geholfen haben. Nicht zu vergessen die User aus dem Forum, ohne die es überhaupt kein Treffen geben würde, ihr seid alle klasse.

Der Traum geht weiter
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Mittlerweile ist der 11 Tag unseres Kroatien-Urlaubes vorüber gegangen und bis heute haben wir wirklich jede Minute genossen. Das einzige kleine Manko was wir haben ist, das wir nach dem Boot ins Wasser lassen feststellen mussten, das unser Motor defekt ist. Zum Glück habe ich einen sehr tollen Freund hier, der mir die Teile die ich für den Motor benötige besorgt. Es kann zwar jetzt noch zwei bis drei Tage dauern bis ich die Teile habe, aber dann können wir endlich mit dem Boot die Buchten aufsuchen in denen wir so gerne schwimmen. Aber auch ohne Boot ist es einfach herrlich, das Wetter ist ein Traum und das Meer so schön angenehm und sauber, dass man hier nie wieder fort möchte. Nach der dreijährigen Abstinenz von der Insel hat sich wieder so viel geändert, das man eine Menge zu bewundern hat. Auch die deutsche Sprache hört man immer häufiger wenn man über die Insel spaziert, es sind dann nicht nur Tagestouristen die mit den Booten nach Silba kommen, sondern auch viele die sich einer der zahlreichen Ferienwohnungen hier anmieten.

Vorgestern haben wir auch eine Vermietern kennengelernt die eine Reihe an Ferienwohnungen auf der Insel anbietet. Sie hat mich auch gebeten ein wenig Werbung in Deutschland für ihre Appartements zu machen. Warum nicht, schließlich teile ich gerne meine Freuden mit anderen Menschen die dieses Land so schätzen wie ich selbst. Die Homepage von der Anka ist zwar nur auf italienisch und englisch, aber dank Google kann man sich alles übersetzen. Ihr Appartements sind direkt am Ost-Hafen auf Silba, mit einem sehr schönen Blick aufs Meer. Auch wenn es gleich neben dem Hafen liegt, ist es trotzdem sehr ruhig dort, da es keinerlei Verkehr außer Fußgänger gibt. Die Wohnungen sind auf dem neusten und modernsten Stand den man für einen Urlaub braucht. Als Hundehalter habe ich mich natürlich direkt erkundigt, ob Hunde auch erlaubt seinen, Hunde sind sogar herzlich willkommen, da die Anka selbst einen Hund hat.

Wer sich für einen Urlaub auf der Insel Silba interessiert, kann gerne mal auf den Link der Anka klicken und sich das Angebot anschauen: www.croazia-silba.com. Da Silba eine Auto freie Insel ist, muss man sich um einen Parkplatz auf dem Festland kümmern, aber auch da gibt es in den Städten Zadar und Pula Möglichkeiten sein Auto auf einen bewachten Parkplatz abzustellen um dann mit einer Fähre nach Silba zu fahren. Bei weiteren Fragen stehen meine Frau und ich natürlich gerne zur Verfügung und würden bei Vermittlungen gerne helfen. Wer weiter über unseren aktuellen Urlaub informiert bleiben möchte, dem empfehle ich unseren Urlaubsblog unter www.urlaub2012.schadwill.net, dort schreibe ich täglich was wir in unserem Urlaub alles erleben und unternehmen. Viel Spaß beim lesen.

Liebe Urlaubsgrüße von Duda, Jörg und unserer schwarzen Labi Hündin Zrna

Vivienne die tapfere Labrador Dame
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Normalerweise ist Paustbacken.de dafür bekannt um nicht ganz ernst zu nehmende Geschichten zu schreiben, heute ist es aber mal ganz anders und ich hoffe das dieser Beitrag so weit wie möglich verbreitet wird.

Um den Hund indem es in diesem Bericht geht ist eine achtzehnmonatige junge Labrador Hündin Vivienne aus Polen. Jeder der mich kennt, der weiß auch das ich ein Hunde Forum betreibe indem es in erster Linie um den Rassenhund Labrador-Retriever geht. In diesem Jahr wird das Forum nun schon fünf Jahre alt und dürfte unter den Labrador Besitzern schon recht bekannt sein. Vielleicht auch aus diesem Grund hat meine Frau letzte Woche einen Anruf einer verzweifelten Frau bekommen wobei es um die Hündin Vivienne ging.

Vivienne ist ein Hund mit einem großen Handycap, durch relativ unbekannte Herangehensweise kann Vivienne ihre hinteren Beine nicht mehr bewegen, die Ärzte die sie untersucht haben vermuten das sie wahrscheinlich durch einen Schlag mit einer Schaufel oder Spaten die Wirbelsäule beschädigt bekommen hat. Bei den sehr umfangreichen Untersuchungen wurde noch festgestellt das die hinteren Beine durch das überfahren von einem Auto zertrümmert worden sind. Vivienne lebt zur Zeit in Polen, als die Geschichte in einem polnischen Labrador Forum bekannt wurde, haben viele Menschen geholfen und gespendet um diese recht teuren Untersuchungen, Medikamente und Operationen bezahlen zu können die die Vivienne brauchte. Mittlerweile sind die Beine wieder hergestellt und die Wunden sind gut verheilt, die Ärzte meinten das die Vivienne noch leichte Gefühle in den Hinterbeinen hat. Das bedeutet, dass man mit einem intensiven Training und langsamen Aufbau der Muskulatur es eventuell wieder sein könnte das die Vivienne irgendwann mal wieder selbstständig laufen könnte.

Vivienne fehlt es an nichts, sie ist kinderfreundlich, kommt sehr gut mit anderen Hunden aus und spielt auch gerne trotz ihrer Behinderung. Das einzige was Vivienne fehlt ist eine Familie die die Zeit und den Platz hat um sich ausgiebig um sie zu kümmern.  Wenn Sie sich jetzt angesprochen fühlen, dann schreiben Sie uns doch bitte über das Kontaktformular an, wir stellen dann gerne den Kontakt zu der Person her die die Vivienne vermittelt. Dieser Aufruf ist wirklich sehr dringend, da Vivienne zur Zeit bei einer Pflegefamilie lebt die selber nicht mehr die Zeit haben um sich um den Hund zu kümmern.

Auch wenn Sie selber keinen Hund möchten aber jemanden kennen der sich gerne um Tiere kümmert und eventuell ein große Grundstück hat oder sogar einen Bauernhof, dann zeigen Sie ihn doch bitte diesen Beitrag damit die Vivienne schnellstmöglich ein neues zu-hause findet indem sie ein langes und glückliches Hundeleben führen kann.

Video:

Vivienne sucht ein Zuhause