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Ich habe es getan…
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Nach langen hin und her habe ich mich entschlossen mit politisch zu engagieren! 

Mittlerweile bin ich schon über 40 Jahr alt und habe lange die Veränderungen in meinem Stadtteil, meiner Stadt, meinem Bundesland und meinem Land beobachtet und habe dabei festgestellt, dass alles nicht so läuft wie es mir persönlich gefällt. Aus dem Grund habe ich jetzt für mich beschlossen etwas selber zu unternehmen als immer nur das Kreuzchen an der falschen Stelle bei den Wahlen zu machen. Immer wieder lässt man sich vor den Wahlen von den Parteien und ihren Versprechungen blenden, sind sie dann gewählt, werden die Versprechen entweder schnell unter dem Teppich gekehrt oder sie werden so umgewandelt das man selber nicht mehr durchblickt.

Was? Der alte Schatti will Politiker werden?

Warum denn nicht? Schließlich gibt es genug andere die im Rathaus sitzen und nur halb so wenig Plan von dem haben was ich habe. Ich bin wenigstens kein Typ der wegschaut und auch mal Probleme anspricht anstatt ihnen aus dem Weg zu gehen. Diese ganze vorgeheuchelte Demokratie die wir in Deutschland haben ist doch einfach nur ein Witz. Heute haben wir mehr Stasi in Deutschland als die DDR jemals hatte. Heimlich werden Telefonate abgehört, Firmenchefs dürfen ihre Mitarbeiter mit Kameras überwachen, durch die Öffnung der EU gibt es keine Mindestlöhne und der Markt wimmelt nur so vor Billiglöhner aus dem Ausland. All das ist doch schon lange keine Demokratie mehr!

Urlaub im entfernten Ausland können sich nur noch doppelt Verdiener leisten, geschweige von einem Auto womit die ganze Familie fahren kann. Die Infrastruktur wird immer weiter abgebaut und die Stellen einfach gestrichen, nur weil die Oberen nicht mehr genug daran verdienen. Eine Reichensteuer wir immer wieder nach hinten geschoben, ist ja billiger den ein oder anderen Politiker zu schmieren als regelmäßig mehr Steuern bezahlen zu müssen. In anderen europäischen Ländern würde man für einen dieser Beispiele schon auf die Straße gehen um dagegen zu demonstrieren, wir deutschen sind schon viel zu sehr der Gemütlichkeit verfallen und hoffen auf unsere Politiker die ja schließlich ihre Wahlversprechen einzuhalten haben. Denkste, wie oben schon beschrieben ist denen das Anliegen der Bürger scheiß egal, die sind für eine Legislaturperiode gewählt und die haben ihre Schäflein im trockenen.

Viele Bürger vergessen zu schnell, dass wenn man 4 Jahre im deutschen Parlament war, man eine Rente bezieht die höher als die von 2 Facharbeitern ist die 40 Jahre ihren Rücken kaputt malocht haben. Und was haben die Politiker in den 4 Jahren für dieses Geld geleistet, nichts! Sie haben entschieden welches Geld wofür auch immer verschwendet werden soll. Aber die wirklich wichtigen Themen die traut sich keiner im Parlament anzusprechen, z. B. die Änderung im Grundgesetz das kein Glaube das Recht hat sich über die Gesetze in Deutschland zu stellen. Ja ich meine damit den Islam, denn das ist die Religion die von irr-geleiteten verbreitet wird und nur zu ihrem Nutzen so ausgelegt wird wie es ihnen gerade recht ist.

Gerade jetzt feiert Deutschland 50 Jahre türkische Gastarbeiter, wobei der Begriff feiern ja ganz unterschiedlich ausgelegt scheint. Komischer weise sind die Gäste in Deutschland 50 Jahre ohne große Moscheen ausgekommen und nun muss in jeder Stadt mindestens ein Minarett stehen was von weitem zu sehen sein muss. Ja, wir haben eine Glaubensfreiheit in Deutschland, aber den Glauben gilt den Deutschen und nicht deren Gästen! Wenn ein islamisch geführtes Land nach dem Koran geführt wird ist das ja auch so in Ordnung, aber wir leben in einem Land das nach Gesetzen geführt wird und nicht nach einem Glauben. Allein das ist schon ein Grund solche Gebäude zu verbieten, denn diese dienen in erster Linie nur dazu die Werte des Korans zu lehren und nicht die Gesetze des deutschen Volkes.

Mich kann man jetzt beschimpfen wie man gerne möchte, aber ich stehe zu meiner Auffassung und lasse mich auch von niemanden davon abbringen oder gar vom Gegenteil überzeugen. Ich werde mich dafür einsetzen das Deutschland wieder wird wie es in den goldenen Jahren einmal war, wo man seine Kinder noch ohne Angst auf die Straße schicken konnte und die Kinder im Bus noch für ältere Menschen aufgestanden waren. Wenn es dann so weit sein sollte, würde ich mich über Stimmen freuen die mir den Rücken stärken.

Leitet der Glauben Menschen oder ist das anders herum?
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Seit dem es Menschen gibt gibt es auch den Glauben, sogar lange bevor es die Kirche gab gab es schon Glauben.

Irgendwie gab es immer etwas woran die Menschen glaubten damit sie ein Ziel hatten den sie nacheifern konnten. Selbst in der Neuzeit gibt es immer noch Milliarden von Menschen die nach irgend einen Glauben zelebrieren. Es gibt auch sehr viele verschiedene Glaubensrichtungen, die einen sind relativ human und die anderen leider sehr extrem. Die Kirche verliert immer mehr Schäfchen während es bei anderen Glaubensgemeinschaften einen großen Zulauf gibt. Sind es aber wirklich die Menschen die etwas brauchen woran man sich klammern kann oder sind es die Glaubensgemeinschaften die einem davon überzeugen das man einen Glauben haben muss?

Als sogenannter Heide kann ich mir das „Für“ und „Gegen“ elegant von außen betrachten und mir natürlich auch frei von irgendwelchen Einflüssen eine Meinung bilden. Fakt ist ja das die Kirchen Schuld an den meisten Kriegen waren und immer noch sind. Jetzt mal abgesehen von den zwei großen Weltkriegen war es immer ein kirchlicher Hintergrund der zwei oder mehr Völker in den Krieg trieb. Trotz so viel geschriebener schlauer Worte in der Bibel oder einem anderen Glaubensbuch, kamen die Völker nicht ohne Kriege aus. Zum größten Teil dieser Kriege war der einzige Grund der,  dem anderen Volk seinen Glauben aufzwingen zu wollen. Als jemand der keinen kirchlichen Glauben hat, kann ich mir nur sehr schwer vorstellen wie vernebelt man sein muss um für eine Kirche in den Krieg zu ziehen.

Wenn man aber mal die Kirche und die Kriege außen vor lässt und mal einfach in seinem bekannten und Freundeskreis schaut, stellt man schnell fest das diese Versuche jemanden zu lenken gar nicht so weit hergeholt sind. Als Kind hatte man ja immer viele Kinder mit denen man gespielt hat und da ging es schon los das der eine mal gesagt hat: „wenn Du mit dem spielst spiele ich nicht mehr mit dir“. Oder man war irgendwo eingeladen, dann gab es auch immer einen der sagte: „wenn der kommt komme ich nicht“. Wer jetzt denkt dass das nur in der Kindheit so war, dann muss ich Euch jetzt bitter enttäuschen, selbst erwachsene Menschen versuchen auf dieser Weise einen Keil zwischen andere Menschen zu treiben. Es gibt ja Menschen die sich mit jedem gut verstehen, da sie sehr tolerant sind und auch gut mit anderen Meinungen umgehen können. Dann gibt es die engstirnigen die meinen das nur ihre Meinung zählt da die ja die Weisheit mit der Schaufel gefressen haben, diese Sorte Menschen kann es nicht leiden wenn man gute bekannte oder Freunde neben sie hat, da die anderen ja sooo doof sind und die die überhaupt nicht leiden können.

Gerade diese engstirnigen Menschen sind die die mal ganz einsam sterben werden, da sie anderen Menschen nicht den Dreck unter den Fingernägeln gönnen. Ich frage mich, was hat man von so einer Denkens-weise? Werden diese Menschen nur glücklich wenn sie andere Menschen auseinander bringen? Können sie anderen Menschen wirklich nichts gönnen und müssen über diese Menschen ständig lästern? Was soll diese Art von Kriegsführung bezwecken und wer hat am Ende etwas davon? Eigentlich hat doch niemand etwas von so einer Einstellung, aber leider begreifen diese Menschen die so etwas machen das leider nicht, da ihre Denkens-weise das nicht her gibt. Ich bin nur froh das solche Menschen nicht mehr zu meinen Bekanntenkreis gehören, denn nur so kann man in Ruhe leben und vor allem das zusammenleben mit anderen Menschen genießen.

Wenn alle Menschen ein wenig toleranter wären und nicht zu sehr einem Glauben nacheifern würden, würde es viel weniger Kriege auf unserer Erde geben und man könnte friedlich neben- und miteinander leben. Denn eines kann man mit Sicherheit sagen, das Leben ist viel zu kurz um sich mit Kriegen oder Streitereien das Leben zu vermiesen. Ich werde jetzt ein wenig entspannen und erst einmal Paustbacken machen. 😉