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Der Sommer ist da
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Wat, ist der jetzt komplett bekloppt, wird jetzt der ein oder andere denken.

Aber was würdet ihr denken wenn ihr den Sommer vor Augen habt und eigentlich steht man mitten im Winter.
Kurze Rede langer Sinn, hier ein Bild was man nur im Winter für kurios hält.

Auf jeden Fall mal wieder ein Grund um Paustbacken zu machen. 🙂

Gute Wünsche zum neuen Jahr
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Es gibt viele gute Wünsche um einen Glück für das neue Jahr zu wünschen, aber welcher passt am besten und welche sind überflüssig?

Oft hört man vor dem Jahreswechsel den Spruch „Ich wünsche dir einen guten Rutsch“, aber was bedeutet dieser zweideutige Kalauer? Im originalen stammt dieser Spruch aus dem hebräischen, das Rosch = Anfang. Rosh Hashanah ist der jüdische Neujahrstag, verdeutscht klingt dann Guten Neujahrstag wie: Guten Rutsch.
Aber meinen es die Menschen auch wirklich so wie es bedeutet? Vor dem Jahreswechsel habe ich den Spruch mehrmals am Tag zu hören bekommen, ob es von Freunden war, beim Arzt, im Geschäft oder auf der Straße, jeder wünschte einem einen guten Rutsch. Zum letzten mal habe ich es nach dem bezahlen in einem Restaurant gehört nachdem ich die Rechnung bezahlt habe, dass war genau zwei Stunden vor Silvester. Danach sind meine Frau und ich zu meiner Schwiegermutter gefahren um unseren Hund abzuholen. Als wir dort ankamen sind wir normal über dem von Schnee befreiten Bürgersteig zum Haus gegangen und der Boden hatte trotz Nässe gute Haftung. Nach circa 15 Minuten haben wir uns verabschiedet und sind Richtung Ausgang gegangen, was eigentlich ja auch nicht wirklich spannend ist. Nachdem ich die Haustür geöffnet hatte, ist unser Hund natürlich als erstes aus dem Haus gelaufen und ich folgte ihm sofort. Kurz darauf nachdem ich eine Stufe hinuntergegangen war, trat ich auf den Asphalt der vor einer Viertelstunde noch griffig war getreten, leider war aus dem feuchten Untergrund in der kurzen Zeit eine blanke Spiegeleisfläche geworden und meine Beine rutschten mir unter dem Körper weg, so das ich mich mit einem Hechtsprung in einen Schneehaufen retten musste. Gelandet bin ich mit beiden Händen und dem Gesicht in diesen Schneehaufen der leider auch schon eine Eiskruste hatte, dass war mir jedoch lieber als auf den Asphalt zu landen, wo ich mir wahrscheinlich beide Handgelenke gebrochen hätte. Vom Gesicht möchte ich erst gar nicht reden, das wäre wahrscheinlich auch Matsch gewesen.
Meine Frau und auch meine Schwiegermutter waren in dem Moment auf jeden Fall geschockt, auch wenn meine Frau heute darüber lacht. Sie hätte auf jeden Fall nichts mehr zu lachen gehabt wenn der schlimmere Fall eingetreten wäre, dann hätte sie nämlich auf unbestimmte Zeit mein Hintern sauber machen und mich täglich dreimal füttern dürfen. 🙂

Was ist aber nun die Moral von der Geschichte? Ich Denke, das viele Leute den Spruch „Ich wünsche Dir einen guten Rutsch“ nicht so meinen wie es eigentlich heißen soll.
Da das aber nun Vergangenheit ist, wünsche ich allen Lesern ein frohes und gesundes neues Jahr und das ist in diesem Fall auch ehrlich gemeint. 😉

Nikolaus – Oder ein Tag zum vergessen
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Ab heute sehe ich den Nikolaus-Tag aus einer anderen Sicht!

Warum das so ist, möchte ich euch auf den folgenden Zeilen erklären.
Heute Morgen musste ich wieder mal von Remscheid nach Köln fahren, so wurde das Auto mit Frau, Sohn und Mutter bestückt und wir machten uns auf den Weg Richtung Autobahn. Die Straßen waren relativ vereist und aus dem Grund fährt man sowieso ein wenig vorsichtiger. Da wir nicht mehr all zu viel Benzin im Tank hatten, wollten wir noch eine Stopp an einer Tankstelle einbeziehen um den Wagen voll zu tanken. Nun gibt es bei uns eine Straße auf der gleich mehrere Anbieter ihre Ware aus gewonnenen Rohöl verkaufen möchten, o schaut man auf die Schilder und vergleicht die Preise. Wir haben uns für die letzte Tankstelle entschieden, da es dort für ADAC Mitglieder einen Rabatt von einem Cent pro Liter gibt. Die Straße auf der ich fuhr war zweispurig und so habe ich mich natürlich auf der rechten Spur gehalten, um dann auf das Grundstück der Tankstelle zu gelangen. Vor mir fuhr ein VW Bus durch den man nicht durchsehen konnte, dieser scherte auf einmal plötzlich und für mich völlig unerwartet aus um auf die linke Fahrbahn zu gelangen. Schon sah ich den Grund für dieses Manöver, er wich einen dort stehen PKW aus der einen Passanten mitnehmen wollte. Ich habe natürlich sofort versucht zu bremsen, doch bei so viel Glatteis auf der Straße hat auch mein ABS im Auto nicht geholfen. Ich löste somit schnell wieder die Bremse um einen Aufprall zu vermeiden und lenkte ebenfalls in Richtung mittlere Spur. Leider hatte ich nicht das Glück wie der VW Bus Fahrer, der eine freie Lücke nutzen konnte um die Spur zu wechseln, somit tuschierte ich ein anderes Auto was auf der linken Fahrbahn fuhr.
Lange Rede kurzer Sinn, Polizei gerufen und in der Kälte gewartet mit diese eintraf. Ach ja, zum Glück wurde niemand bei dem Unfall verletzt, da ja auch die Geschwindigkeit sehr angemessen war. Nachdem die Polizei die Daten aufnehmen wollte, merkte ich erst einmal das ich meine Geldbörse mit den Papieren zu hause vergessen hatte, na toll. Die sehr nette Polizistin hat dann alle Daten aufgenommen und da es am Wetter lag der den Unfall auslöste, kam ich mit einer mündlichen Ermahnung davon und brauchte als Unfallverursacher noch nicht einmal die fälligen 35,00€ zu bezahlen.

So weit so gut, nach einer enormen Verspätung bin ich dann in Köln angekommen und habe mich in meiner Klasse eingefunden um am Unterricht Teil zu nehmen. Nach einer Weile hatte ich dann wie jeder Mensch irgendwann mal hat, richtigen Durst bekommen und wollte mich über meine Flasche her machen die nun schon eine Weile auf dem Schreibtisch stand. Im Gedanken folgte ich aufmerksam den Unterricht und drehte wiederum gedankenlos meine Flasche auf, die sich nun fast komplett über meine Bücher und Hefte entleerte, Prost. Als wenn das nicht genug gewesen wäre, klingelte ausgerechnet als unsere Tutorin etwas erklärte mein Handy und alle Blicke fielen schon wieder auf mich.

Ich weiß, es gibt weit aus schlimmeres was man erleben kann, aber für mich war es ein Tag wo man am besten mit dem Arsch im Bett geblieben wäre. Warum jetzt ausgerechnet meine Frau, Sohn und Mutter mit im Auto waren, ist eine andere Geschichte. 🙂

Auf jeden Fall ist für mich jetzt erst einmal der Nikolaus-Tag wie ein Freitag der 13te und es ist ein Grund ordentlich Paustbacken zu machen!