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Rezension zu: Der lautlose Schrei
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Ein mysteriöser Fall für das M.O.R.D-Team!

 
Erster Teil des Zweiteilers: Der lautlose Schrei

Erster Teil des Zweiteilers: Der lautlose Schrei

Autor: Andreas Suchanek

Verlag: Greenlight Press
Erhältlich bei: Amazon
Rezensiert für: Blogg dein Buch
 

Inhalt: Mason, Olivia, Randy und Danielle sind vier Jugendliche, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Als Mason unschuldig eines Verbrechens bezichtigt wird, kommt es zu einer turbulenten Kette von Ereignissen, die die vier Freunde zusammenführt. Gemeinsam versuchen sie, den Drahtzieher hinter der Tat dingfest zu machen.

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Parallelgesellschaften
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Zentral-Europa spaltet sich in zwei Gesellschaften

Ich selber bin 1969 zur Welt gekommen, in einer Zeit wo allein erziehende Frauen noch am Rande der Gesellschaft lebten. Geboren wurde ich in Remscheid, einer kleinen Großstadt im Zentrum von Nordrhein-Westfalen. Bis heute lebe ich in dieser Stadt und kann daher sehr gut beurteilen, wie sich die Parallelen in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben. 1975 wurde ich eingeschult und die Klassen waren damals mit ca. 35 Kindern pro Klasse besetzt. Die Geburtenrate war damals so groß, dass man pro Jahrgang an den meisten Grundschulen unserer Stadt mindestens drei Klassen, meistens aber vier Klassen hatte.  Weiterlesen

Vatertag
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Ein Tag indem die Väter sich selber würdigen und mit Bollerwagen und viel Bier bewaffnet durchs Land ziehen

Wikipedia sagt dazu: Der volkstümliche Vatertag wird in Deutschland am christlichen Feiertag Christi Himmelfahrt gefeiert, dem 40. Tag nach Ostern. Er wird auch als Männertag oder vor allem in Ostdeutschland als Herrentag bezeichnet, wobei dafür die Herrentagspartie im Vordergrund steht. Seit 1934 ist Christi Himmelfahrt in Deutschland gesetzlicher Feiertag (in der DDR war der Tag nur bis 1966 und im Jahr 1990 ein gesetzlicher Feiertag). Es wurden Möglichkeiten genutzt, an diesem Tag dennoch die Herrentagspartie zu machen. So bestand etwa das Recht für Angehörige von Religionsgemeinschaften, ihre Festtage zu feiern, sofern das vom Arbeitgeber eingeräumt wurde oder werden konnte.

Quelle: wikipedia.org

Wir haben heute auch ein wenig den Vatertag gefeiert, im Mittelpunkt stand aber der Geburtstag unserer Tochter, die hat zwar nicht jedes an diesem Feiertag Geburtstag, dafür aber immer am 17.05. Bei dem schönen Wetter haben wir kurz beschlossen, die Kaffeerunde in den Garten zu verlegen, da es dann auch noch richtig warm in der Sonne war, haben wir später noch den Grill angeworfen und einen schönen Tag im Garten verbringen. Da ich von meinen Kindern unter anderem eine sehr scharfe Sauce geschenkt bekommen habe, konnte ich diese mit dem leckeren Grillfleisch gleich mal ausprobieren. Ich kann nur sagen, Hammer. Vom Geschmack her ist sie bekömmlich, die Schärfe merkt man erst nach wenigen Augenblicken, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Da ich die Sauce aber in Aivar gemischt hatte, konnte man es gut ertragen. Unsere Tochter hatte auch einen schönen Geburtstag gehabt und war ebenfalls über das schöne Wetter glücklich. So könnte eigentlich jeder Vatertag sein!

Wenn Menschen die Decke auf dem Kopf fällt
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Wie schnell manchmal Menschen ihre Meinung ändern, oder, wat, ist der bekloppt?

Menschen haben grundsätzlich unterschiedliche Meinungen, was natürlich auch sehr gut ist, schließlich gebe es sonst keine Artenvielfalt! Aber nicht nur in den Meinungen gibt es unterschiedliche Ansichten, auch im Geschmack gehen die Meinungen teilweise sehr weit auseinander, ich z. B. verstehe Menschen nicht die gerne Wein trinken. Auffassungen gibt es natürlich auch viele, ein gutes Beispiel dafür ist das halb volle oder halb leere Wasserglas. Es ist auch nicht ungewöhnlich das viele Menschen mit dem Alter andere Ansichten bekommen, schließlich lernen selbst die dümmsten Menschen noch bis zu ihrem Tod hinzu.

All diese verschiedenen Aspekte machen einen Menschen aus, das ist auch mit der Hauptgrund ob man diesen Mensch mag oder eben nicht. Häufig entstehen aus fast gleichen Ansichten auch Freundschaften, da man sich durch relativ gleiche Interessen und die Art diese anzugehen auf dem selben Level bewegt. Wenn sich dann Ansichten oder Interessen mit den Jahren ändern, kann man auch sehr gut damit umgehen, da so etwas meistens schleichend von statten geht. Leider aber ändern sich Ansichten und Einstellungen auch schlagartig und dieses kann zu einem schweren Bruch in einer Freundschaft führen. Schlimm ist es besonders, wenn eine Einstellung radikal wird. Was muss passieren um das man von jetzt au gleich sich so radikal um 180° drehen kann? Sind einem die paar Quadratmeter Wohnfläche zu wenig geworden, da einem die Decke auf dem Kopf fällt? Hat man zu viel Zeit um sich von den Medien beeinflussen zu lassen? Ist man eventuell einer Religion oder einem Verein beigetreten der einem beeinflusst?

Solche Fragen kann eigentlich nur die Person selber beantworten, die sich halt um diese 180° gedreht hat. Auf der anderen Seite kann allerdings dadurch auch eine Freundschaft in die Brüche gehen, da der andere Part bei dieser Freundschaft nicht mit dem klar kommt was der andere auf einmal für eine Einstellung hat. Schade eigentlich!

 

Webfunde
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Letzte Nacht konnte ich nicht schlafen und habe ein wenig im Web nach Bildern geschaut die ein wenig fragwürdig sind.

Bei dem Bild bekommt der Spruch, „Dir haben se wohl ins Gehirn geschissen“ eine ganz neue Bedeutung.

Freunde die einem helfen hat man immer, aber Freunde die einem helfen wenn es wirklich mal wichtig ist, findet man selten.

Zuvor sind bestimmt solche Gelage voran gegangen.

Das macht ja nichts wenn man sich am nächsten Tag baden kann.

Über ein „gefällt mir“ oder ein Danke auf dem linken Button würde ich mich sehr freuen.

Ach ja, der Rechte halber muss ich ja noch sagen wo ich die Bilder gefunden habe: Stumble Upon

Die Vertrauensfrage
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Wem traust Du und wem sollte man besser nicht trauen?

Im eigenen Leben gibt es viele Momente wo man sich selber fragt, wie sehr man eine Person trauen kann mit der man gerade kommuniziert. Bei Menschen die man nicht kennt ist man von vorne herein etwas misstrauischer, da man die Person noch nicht richtig einschätzen kann. Erst nach einer gewissen Zeit in der man mehrere Gespräche mit der jeweiligen Person geführt hat, merkt man ob man ihm/ihr trauen kann oder nicht. Oft passiert es auch, dass man eine Person ganz anders einschätzt als eine andere Person die diese anders kennen gelernt hat. Meistens wird man auch erst durch solche Gespräche mit einem dritten über diejenige Person ins grübeln gebracht. Vielen Leuten vertraut man auch vom ersten Eindruck an, was sich aber oft als vertaler Fehler heraus stellt. Um eine Person braucht e wohl eine ganze Weile um sie genau zu kennen, selbst dann kann man sich aber nicht sicher sein ob man dieser Person trauen kann oder nicht.

Schlimmer finde ich aber wenn man eine Person schon lange kennt und erst sehr spät merkt das man ihr nicht vertrauen kann. Manchmal hat man über Jahre dieser Person alles anvertraut was einem bewegt oder wie man sich fühlt, was wenn diese Person dieses Vertrauen missbraucht hat und all die Geheimnisse die man ihr anvertraut hat an dritte weiter erzählt hat? Diese Enttäuschung die man dabei erlebt, kann man meistens über Jahre nicht vergessen und das Vertrauen zu anderen Personen die eigentlich nichts dafür können wird ebenfalls jetzt immer wieder in Frage gestellt. Ich kann von mir behaupten das ich in solchen Sachen noch nie eine andere Person enttäuscht habe, irgendwie habe ich mir das mal ganz oben auf meine Agenda geschrieben, erzähle nichts weiter was andere dir anvertraut haben. Heute weiß ich es nicht mehr ob es mal eine Schlüsselsituation gab die dazu geführt hat, aber auf jeden Fall ist das was ich bis heute am längsten durchgehalten habe.

Anders herum habe ich aber immer das Gefühl das ich anderen Leute nicht so trauen kann und bin auch sehr vorsichtig mit dem was ich über mich erzähle. Eigentlich klingt ironisch für jemanden der oft in seinem Blog schreibt, aber ich Denke ich weiß was ich erzählen kann und was nicht. Letztendlich plaudere ich hier keine Geheimnisse anderer aus, so habe ich mit mir auch ein reines Gewissen.  Wenn ich mal über etwas erzähle, mache ich dieses sehr anonym, so das ich keinen Bezug auf einer Person in  meinen Bekanntenkreis herstelle. Vor allem im BFW-Köln muss man genau drauf achten wem man vertraut und wem nicht. Da gibt es Menschen die gerade mal Mitte 20 sind, aber wenn man die reden hört was sie schon alles im Leben gemacht haben, dann müssten die rein rechnerisch schon im Rentenalter sein. Solche Phänomene gibt es bestimmt nicht nur im BFW, aber gerade dort scheinen sich die Lebenskünstler die Klinke in die Hand zu geben. Im früheren Leben, also vor meiner Zeit als Reha-Patient,  hatte ich eine oder zwei Personen im meinen entfernteren Bekanntenkreis die gerne mal Geschichten erzählten die einem unglaubwürdig vor kamen, aber was ich in Köln erlebe würde Bücher an schlechten Geschichten füllen.

Ein kleines Beispiel muss ich denn noch erzählen was mir bis heute nicht aus dem Kopf gegangen ist. Als ich damals meinen Pool alleine mit Hacke und Schaufel ausgehoben und aufgebaut habe, war ich natürlich sehr stolz. Nachdem ich den Bau fertig hatte, habe ich natürlich voller Stolz jedem erzählt was ich da in meinem Garten geleistet habe. Ein damaliger Arbeitskollege konnte damit wohl nicht umgehen und hat mich kaum ausreden lassen und meinte dann, das er einen Freund habe dessen Pool doppelt so groß wäre wie meiner. In dem Moment hat mich das doch überhaupt nicht interessiert was sein Freund hat. Hat man dann aber von etwas anderem erzählt was man hat, dann hat ein anderer Freund wieder etwas viel besseres als man selber hat. Diese Art von Menschen sind einfach nur eifersüchtig auf dem was andere haben oder erschaffen haben. Ich war noch nie neidisch auf jemanden der mehr als ich hatte, da ich der Meinung bin, dass nur die Menschen etwas haben die dafür schwer gearbeitet haben. Wer den ganzen Tag in der Kneipe sitzt und über Politik, Wirtschaft oder andere Menschen diskutiert, der hat bestimmt weniger als jemand der nach der Arbeit noch etwas für sich und seine Familie macht.

Ich will mich selber nicht loben, aber wenn ein Teil der Menschen so wären wie ich, dann gäbe es weniger Neid und Missgunst auf dieser Welt. Mit diesen Worten wünsche ich allen noch eine schöne schaurige Halloween Nacht. 😉