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Generation Smartphone
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So toll sie auch sein mögen, sie schaffen die Kommunikation unter den Menschen ab!

Die Generation Handy war gestern, heute gibt es die Generation Smartphone, die noch um ein vielfaches schlimmer ist als die Generation Handy. Egal wo man hin kommt, die Mehrheit aller Menschen an dem jeweiligen Ort hat so ein Smartphone und glotzt auf den riesen Bildschirm, aus Angst etwas zu verpassen. Dabei verpasst man wesentlich mehr wenn man auf dieses elektronische Suchtmittel schaut als wenn man sich mal die Gegend oder die Menschen um sich herum betrachtet. Beim Vorgänger dem Handy, gab es eventuell mal eine SMS oder ein Anruf der besorgten Mutter, die die Runde in der der jeweilige Proband gerade gewesen ist. Heute ist man mit seinem Smartphone ständig bei Facebook online um nichts zu verpassen, oder man spielt kleine Spielchen mit anderen die ebenfalls ein Smartphone haben.

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Netzkiller
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Ein Krimi der einen fesselt und einem in eine Story versetzt, die man miterlebt haben könnte

Autor: Oliver Wolf
Verlag: Gmeiner-Verlag
Bereitgestellt von: Blogg ein Buch
Erhältlich bei: Gmeiner

Inhalt: GAME OVER Drei befreundete Gleitschirmflieger stoßen durch Zufall auf eine Leiche, bei der sie einen Zettel mit einer Seltsamen Notiz und ein Messer finden. Ein junger Mann versucht in einer Besenwirtschaft jemanden abzupassen, wird daran aber gehindert. Eine Studentin stößt in einer überfüllten Straße in London mit einem deutschen Touristen zusammen. Nachdem sie sich von dem ersten Schreck erholt hat, findet sie in ihrer Tasche eine mysteriöse Notiz. Was diese Fälle miteinander zu tun haben, kommt erst heraus, als ein Schüler zufällig auf eine Internetseite stößt, auf der illegale Downloads angeblich verfolgungssicher angeboten werden. Der Download funktioniert nicht, stattdessen wird er ungewollt Spielfigur in einem ganz anderen, viel realeren Spiel, denn jeder, der sich einloggt, ist dem „Gamemaster“ hilflos ausgeliefert und nimmt an einem ganz besonderen Spiel teil. Die Regeln sind einfach: Finde eine Person auf einem vorgegebenen Google-Street-View-Bild oder sie wird sterben. Die Kriminalbeamten André Bürkle und Antonia Ronda machen sich auf die Jagd nach dem Mörder, doch selbst als dieser gefasst wird, ist das Spiel noch lange nicht vorbei…

Rezension: Schon lange hatte ich nicht einen Krimi in der Hand der mich so gefesselt hat. Der Anfang des Buches ist in relativ kurzen Kapiteln unterteilt, die zur Einführung die unterschiedlich mitwirkenden Charaktere erklärt, die aber erst nach und nach in dem Puzzle ihren Platz finden. Einige Person spielen in diesem Buch nur eine Nebenrolle und werden auch nur oberflächlich in das Geschehen eingebunden, die Hauptdarsteller werden ausführlich beschrieben und man lernt sie sogar privat etwas besser kennen. Bei den drei Freunden die sich sogar das Hobby Gleitschirmfliegen teilen, wird die Geschichte aus der Sicht einer der dreien erzählt. man bekommt das Gefühl, dass man zu dieser Gruppe gehört, da man solche Freundschaften auch aus seiner Lebenszeit kennt. Als die Kommissare Bürkle vom LKA und Ronda vom Kriminalamt besser beschrieben wurden, konnte man sich diese Beiden hauptbeteiligten vor den eigenen Augen genau vorstellen. als jemand der selber viel im Internet unterwegs ist und damit arbeitet, findet man viele Parallelen zur realen Welt, gerade was die sozialen Netzwerke betrifft, die die Kollegin Ronda ihren Kollegen Bürkle immer wieder erklären muss. Selbst als erfahrener Internet-Freak, konnte ich noch etwas dazu lernen, z. B. das man über GPS live am PC verfolgen kann, wo man sich gerade aufhält wenn man die richtige Software und/oder die passende Hardware zur Hand hat. Das Buch im ganzen ist so spannend aufgebaut, das es nur sehr schwer möglich ist, dass Buch beiseite zu legen. Ich habe es innerhalb von drei Nächten durchgelesen und bin eigentlich nur darüber enttäuscht, dass die Geschichte schon zu Ende war.

Mein Dank geht an Blogg dein Buch, die mir dieses Buch ermöglicht haben und an dem Gmeiner-Verlag, die mir dieses Buch zur Verfügung gestellt haben.

Soziale Netzwerke
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Was sind eigentlich „soziale Netzwerke“?

Ich versuche es mal mit meinem Verständnis zu erklären, allerdings kann ich nicht dafür garantieren ob es einer versteht. 🙂 Sie schießen wie Pilze aus der Erde und jedes Netzwerk behauptet von sich das Beste zu sein. Aber was ist nun wirklich das Beste und warum brauche ich als kleiner Mensch ein Netzwerk? Früher ging man auf die Straße, in Vereine oder in Kneipen, dort hat man dann alles Neue und mehr oder weniger interessante von Mensch zu Mensch erfahren. Heute macht man den Computer oder noch moderner sein I-Phone an und schaut in diese sozialen Netzwerke. Dort tummeln sich aber und aber von Millionen Pseudofreunde oder Bekannte die einem gute Ratschläge übermitteln wollen. Hat mich überhaupt jemand gefragt ob ich diese Angebote haben möchte? Dass interessiert in diesem Moment niemanden, sie werden einfach wie zum Beispiel bei Twitter in die Timeline geschrieben. Timeline, geiles Wort für, „lese Dir den ganzen Scheiß da durch der dort geschrieben wird“.

Bei Facebook kann man wenigstens bewerten wenn einem etwas gefällt, leider kann man aber nicht bewerten wenn einem das nicht gefällt. Dafür bietet Facebook eine Menge an Spielereien wo man ratz fatz einen Tag verschenkt um dort halbwegs durch zu blicken. Am Ende merkt man dann doch, dass man den größten Teil dieser Spielereien überhaupt nicht braucht, aber jeder denkt da wohl anders. Um noch einmal auf diesen Sinn dieser Netzwerke zurück zu kommen, früher hatte man eine Hand voll Freunde die man persönlich kannte und mit denen man viel Zeit verbracht hat und auch vieles erlebt hat. Heute hat man in den sozialen Netzwerken zig Tausend Follower bei Twitter oder Freunde bei Facebook. Aber wenn man mal ehrlich ist, wie viel von diesen Pseudofreunden kennt man wirklich und das auch noch persönlich? Wahrscheinlich sind es auch nicht mehr als es früher in der Zeit ohne Internet war. Ich selber beschwere mich nicht über solche Erfindungen wie diese Netzwerke, da ich selber davon profitiere und ich auch schon viele interessante Tipps davon bekommen habe. Aber es gibt auch Nachteile dieser Netzwerke oder noch besser, das Internet selber ist zu einem gewissen Punkt ein großer Nachteil. Die Menschheit entfremdet sich immer weiter von einander und oft kennt man den Nachbarn nur über ein soziales Netzwerk und hat persönlich noch nie ein Wort gewechselt.

Trotz alle dem ist das Internet und der größte Teil der damit verbunden ist, für mich die beste Erfindung des zwanzigsten  Jahrhundert. Vielleicht kommt die fleischfarbene String-Unterhose für Männer noch davor. 🙂

Mit fremden Federn schmücken…
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Immer häufiger fällt man dank Twitter und Konsorten auf Typen rein die sich mit fremden Federn schmücken.

Warum machen solche Deppen das eigentlich, dass sie sich mit einen falschen Namen in diesen Sozialen Netzwerken anmelden? Suchen sie etwa nach mehr Aufmerksamkeit, oder sind sie auf diejenigen neidisch, die eben diesen Erfolg haben den sie selber nicht haben? Vor allem, was wollen sie damit bezwecken? Ich sehe wirklich keinen Sinn darin sich bei Online Seiten mit einem Namen einer populären Person anzumelden. Gerade heute bin ich glaube ich auch wieder bei Twitter auf so einen Fake herein gefallen. Sebastian Vettel ist Weltmeister in der Formel1 geworden und ich wollte mir bei Twitter ein paar Tweets zu dem Thema durchlesen und da trifft man gleich 3 Vettels die sogar das selbe Gesicht wie das Original haben, Zufall oder ist der Sebastian wirklich mehrmals bei Twitter mit dem selben Namen angemeldet?

Das ist auch leider absolut keine Ausnahme, gibt man den Namen einer internationalen Berühmtheit ein, trifft man in der Regel immer gleich mehrere dieser Promis an. Welcher ist aber dann das Original, oder ist das Original überhaupt dabei? Leider kann man das nur sehr schwer heraus finden, wenn überhaupt. Schade finde ich auch, das solche Netzwerke nicht auf solche Fakes achten um diese dann von den Plattformen verbannen.

Leider findet man solche Betrüger viel zu häufig im Internet und viel zu oft fallen auch Menschen auf diese Halodries herein. Gerade auch in Foren findet man häufig Menschen die sich für jemanden ausgeben die sie gar nicht sind, da kann leicht zu Irritationen führen und wenn es meistens zu spät ist fliegt der ganze Schwindel auf. Ich lebe nach dem Standpunkt „Schuster bleib bei deinen Leisten“, denn nur so kommt man im Leben weiter und man kann mit erhobenen Hauptes durchs Leben gehen.

Auch hier kann man wieder nur Pausbacken machen oder halt den Kopf schütteln.