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Inch Allah (So Gott will)
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Inch Allah ist ein Buch mit erschreckenden Berichten und Wahrheiten über den Islam und europäische Politiker, die sich den Islam zu Nutze machen

Die Islamisierung EuropasAutor: Filip Dewinter
Vorwort: Patrik Brinkmann
Übersetzung: Thomas Verachtert
Endredaktion: Regina Wilden, Hilde de Lobel
Erhältlich bei: Amazon.com

Inhalt: Inch Allah beschreibt, wie der radikal Islam Europa islamisiert und erobert. Überdies wird in Inch Allah? erklärt, wieso der Islam nicht nur eine Religion ist, sondern eine gefährliche, totalitäre Ideologie, die den europäischen Freiheiten, Normen und Werten entgegensteht. Während Europa sich von Multikulti- Ideologen in Sicherheit wiegen lässt, dient die Massenimigration  als Trojanisches Pferd.

Mittels einer Getto-Strategie, womit in unseren Städten Muslim-Enklaven errichtet werden, schafft der Islam Brückenköpfe, von denen aus der einzig wahre Glauben gepredigt wird. Der radikale Islam beschreitet den weg von Bekehrung, Infiltration, Agitation, Einschüchterung und wenn nötig Gewalt, um sein Ziel zu erreichen. Der demographische, kulturelle und militärische Dschihad soll Europa in Eurabien umwandeln.

Die dritte islamische Invasion ist voll im Gange, aber wir können das Blatt noch wenden. Die Islamisierung und Kolonisierung Europas kann gestoppt werden. Anstatt den Islam und die Multikultur zu umarmen, muss Europa Rückrat und Charakter zeigen, den Immigrationsfluss stoppen, den Islam zurückdrängen und die eigene Identität wieder in den Mittelpunkt stellen.

Inch Allah? Nein, Europa nostra!

Rezension: Nachdem ich das Buch zu ende gelesen hatte, musste ich erst mal eine Weile inne halten, so sehr hat mich dieses Buch bewegt. Im Moment bin ich immer noch so voller Emotionen, das ich gar nicht weiß wie ich dieses Buch beschreiben kann. Erst einmal vorab, auch wenn viel in dem Buch über die westliche Politik geschrieben wird, versucht der Autor nicht den Leser in eine politische Ecke zu drängen. Das Buch ist auch nicht als Aufruf für Ausländerfeindlichkeit zu verstehen, es zeigt lediglich auf, wie der Islam im dritten Versuch versucht, Europa für sich zu gewinnen. In diesem Buch wird der Islam von seiner Gründung bis zum heutigen Tage beschrieben. Wie und wo der Prophet Mohammed seine Lehre erhielt und wie und mit welchen Mitteln er sie auf der ganzen Welt versucht zu verbreiten. Erschreckend für mich war die Beschreibung, wie sich westliche linke Politiker in Belgien, den Niederlanden, in Frankreich und auch in Deutschland, den Islam zum Nutzen ihrer eigenen Position machen und gemacht haben. Ob sie hinterher die Versprechen gehalten haben, die sie der muslimischen Bevölkerung gemacht haben, steht dabei auf einem anderen Blatt. Die brutalen Krawalle in Frankreich in 2005 und 2007 in den Vororten von Paris, werden auch genausten beschrieben und wie die Regierung versucht hat die wahren Gründe dieser Ausschreitungen zu verschleiern. Interessant ist auch das Vorwort von Patrik Brinkmann, der sehr gut beschreibt wie und was in Deutschland alles schief läuft und wie die Politik die Tore für den Islam weit geöffnet hat ohne dabei über die Folgen nachzudenken.

Das Buch ist ein Muss für jeden der immer noch an Multikulti glaubt und meint, der Islam ist nur eine Religion wie jede andere auch. Es wird einem buchstäblich die Augen geöffnet werden, der immer noch den Lügen der links gerichteten Politik vertraut, die dem Islam immer weiter helfen einen Staat im Staat zu gründen und dabei immer mehr Macht an dem Islam verliert. Erst die Zugeständnisse der jeweiligen Regierungen der westlich europäischen Ländern, hat es möglich gemacht, das wir in Europa so viele Moscheen, Koranschulen und mittlerweile 20 Millionen Muslime in West-Europa haben, die im Zweifelsfall eher zum Islam als zum jeweiligen Land stehen in dem sie Leben und alle sozialen Vorteile genießen, die sie in ihrem Herkunftsland nicht hätten. Wenn man nach dem Autor des Buches und vielen zitierten Intellektuellen in dem Buch geht, haben wir spätestens in 30 Jahren eine größere muslimische Bevölkerung in West-Europa als es Christen, Juden und anders Gläubige Menschen gibt. Das ist auch das erklärte Ziel des Islams, die nicht muslimische Bevölkerung zu überbieten um dann aus Europa einen Islamstaat zu machen!

 

 

Das war meine erste Demo
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Wie versprochen berichte ich über meine erste Demonstration an der ich Teil genommen habe

Wenn man zu 100% hinter einer Sache steht, geht man auch im fortgeschrittenen Alter noch auf die Straße um für seine Überzeugung einzustehen. Am meisten überrascht war ich, wie viele ältere Menschen sich noch an einer Demo beteiligen. Interessant waren auch die unterschiedlichen Gründe der einzelnen Teilnehmer an dieser Demo Teil zu nehmen. Wenn der eine politische Gründe hatte, hatte ein anderer zwischenmenschliches was ihm aufstoßt. Der älteste Teilnehmer an der Demonstration war satte 75 Jahre alt und stand voller Überzeugung hinter dem wofür er demonstrierte.

Was mich persönlich am meisten überrascht hat war, dass meine Mutter mich auf der Demo begleitet hat. Meine Mutter ist ja nun auch nicht mehr die Jüngste, schließlich hat sie zwei Söhne im Alter von 45 und 43 Jahren, wobei ich der jüngere der beiden bin. Da  mein Sohn es hinter vorgehaltener Hand von seinem Chef verboten bekommen hatte an der Demo teil zu nehmen, hat sich spontan meine Mutter bereit erklärt mit zuwandern. Das Wetter hatte an dem Tag auch wunderbar mitgespielt und man konnte richtig schön Farbe in der Sonne bekommen. Als wir zum Versammlungsort der Demonstration ankamen, sah ich die Tochter des Chefs, der meinem Sohn verboten hatte an der Demo mit zumachen. Ich hätte zu gerne gewusst was er zu ihr gesagt hat nachdem er die Bilder der Demo in den Medien gesehen hatte. Mouth Watering

Die Demo selber war für unsere Sache ein voller Erfolg, wir waren in allen lokalen Medien und haben durch diese Aktion viele neue Unterstützer gewonnen. Da es eine Doppel-Demo war, war es für alle Beteiligten insgesamt eine sehr anstrengende Veranstaltung, aber spontan nach der Demo hatte meine Mutter mir angekündigt, das sie beim nächsten mal wieder mit dabei wäre, da war ich total baff.Well Done Was wir bei der ersten Demo vergessen hatten, war uns einen Rucksack mit Verpflegung zu packen. Nach einer Weile hatte man tierischen Durst und nach der Hälfte der Demo kam auch noch der Hunger dazu.

Es gab zwar nach der ersten Demo Verpflegung in den Reisebussen, aber zwischendurch hätte man doch gerne den ein oder anderen Schluck Wasser getrunken. Die Verpflegung im Bus war dagegen sehr gut, es gab Koteletts, Schnitzel, Frikadellen und diverses Junkfood sowie eine große Auswahl an Erfrischungsgetränken und Kaffee. Da die Fahrt von der einen Demo zur anderen nicht enorm lange war, konnte man auf der Strecke auch nicht richtig müde werden, denn schließlich musste man noch ein wenig Energie für die zweite Demo haben die auch schließlich nur eine Standkundgebung und keine Wanderung war.

An dem Tag haben wir viele nette Menschen kennen gelernt mit denen wir uns sehr gut unterhalten konnten und uns schon mal für die nächste Demonstration verabreden konnten. Für eine gute Sache tritt man halt gerne ein und in einer großen Gruppe macht das dann auch richtig viel Spaß.