Archiv der Kategorie: Lustiges

Berichte die einen zum schmunzeln bringen.

Arbeitswoche eines Selbstmörders
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Bitte nicht nachmachen, alle Stunts wurden von Profis ausgeführt!

Montag  Wie jeden Montag wache ich absolut depressiv auf und möchte eigentlich nur kurz in die Garage um mir einen Strick zu holen. Aber sollte ich unerwartet einen Nachbarn treffen, kann ich dem nicht mit meinem Mundgeruch entgegnen, also, erst einmal Zähne putzen! Schnell die Morgen-Toilette hinter mir gebracht und ab in die Garage. Der Strick ist da wo ich ihn vermutet hatte, prima. Zurück in der Wohung muss ich nur noch den Stuhl unter die Treppe stellen und dann kann es losgehen. Ich stehe auf dem Stuhl, habe den Strick eng um den Hals gelegt und dann, sehe ich das Leergut in der Ecke stehen. Scheiße, so kann ich nicht abtreten, was wenn das einer sieht. Strick vom Hals gelöst, Leergut ins Auto gepackt und ab zum Diskounter. Warum sind alle Rentner der Stadt eigentlich immer eher vor mir an dieser Leergutrückgabemaschine? Nach 2,5 Stunden warten vor dem Teil, weil Oma Lotti jeden Bong mit ihrer Lupe kontrollieren musste, kam ich total erschöpft nach hause. Heute bin ich viel zu kaputt für einen Selbstmord, Morgen ist auch noch ein Tag!

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Autobahnen
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Wie viele Menschen auf dieser Welt fahre auch ich des öfteren auf Autobahnen um an ein Ziel zu kommen, heute jedoch brauchte ich mal nicht zu fahren und konnte die Fahrt als Beifahrer genießen. Wenn man nicht selber am Steuer sitzt hat man viel mehr Zeit sich die Gegend anzuschauen und natürlich auch andere Menschen in den anderen Autos zu beobachten. Die Fahrt kommt einem wesentlich kürzer vor, wenn man als Beifahrer im Auto sitzt anstatt wenn man selber wohin fährt. Aber dafür empfindet man die Gespräche im Auto wesentlich intensiver als wenn man sich auf die Straße und vor allem die anderen Autofahrer konzentrieren muss. Das interessanteste ist allerdings der Blick in die anderen Autos, was man da manchmal sieht, erlebt man nur auf der Autobahn oder an roten Ampeln. Wie sich Menschen verhalten die sich scheinbar unbeobachtet fühlen ist schon sehr lustig. Der eine singt ein Lied mit was im Radio läuft, der andere popelt in der Nase und wieder ein anderer weiß nicht ob er an der Zigarette ziehen oder einen Schluck aus der Dose trinken soll.

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Was passiert mit einen Popel?
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Es ist Herbst und jeder zweite Mensch in unserem Land läuft mit einen Schnupfen durch die Gegend. Hat man einen richtigen Schnupfen mit einer Triefnase, hat man eigentlich weniger mit Popeln in der Nase zu tun. Aber gerade jetzt komme ich auf diesen Gedanken, was passiert mit so einem Ding wenn er mit einem Finger aus der Nase geholt wurde, mit viel Mühe zu einer perfekten Kugel geformt und mit dem Finger in irgend eine Richtung geschnippt wurde? Wenn man sich überlegt, das man ein Teil was aus dem eigenen Körper kommt, einfach so in die Welt entlässt, kann man sich schon viele Gedanken darüber machen. Ein gutes Beispiel ist das popeln im Zug, um nicht aufzufallen schnippt man seinen konstruierten Popel ja nicht so in dem Wagon herum. Man überlegt sich schon genau wie man das kleine Kunstwerk los wird, ohne das man dabei beobachtet wird. Klebt man seinen Popel unter die Sitzbank im Zug, kommt es natürlich auch darauf an in was für einen Zug man sitzt. In einem Bummelzug ist die Wahrscheinlichkeit groß, das man als Pendler seinen Popel noch Wochen an der selben Stelle getrocknet wieder findet, wenn man täglich die gleiche Strecke, z.B. zur Arbeit fährt.

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Was bringt mir das Internet?
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Leben im Netz oder doch nur ein Zeitvertreib?

Für mich ist das Internet die beste Erfindung des zwanzigsten Jahrhundert, aber wofür braucht man das Internet überhaupt? Mittlerweile sind alle Altersgruppen im Netz unterwegs, die einen aus beruflichen Gründen und die anderen aus privaten und somit aus den verschiedensten Gründen am surfen. Es gibt sogar schon Statistiken darüber, wie lange welche Altersgruppe am Tag im Internet aktiv ist. Ich gebe selber zu, das mein Rechner den ganzen Tag an ist, damit ich zu jeder Zeit wann immer ich es möchte mal eben ins Netz gehen kann. Flatrate sei Dank, bin ich sogar pausenlos online, damit ich ja keine E-Mail verpasse die mir zugeschickt wird. Als Betreiber verschiedener Seiten, hat man irgendwie immer etwas im Netz zu tun, dann hat man ja auch nicht nur eine E-Mail Adresse, sondern mindestens für jede Internetseite eine, die täglich abgerufen und gepflegt  werden müssen.

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Es ist Wochenende…
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Was unterscheidet ein Wochenende von einer normalen Woche in der man arbeiten muss?

Werktags wie es bei vielen Menschen auch heißt, geht jeder Mensch seinen normalen Trott nach. Man steht Morgens früh auf, wäscht sich und man geht zur Arbeit. Nach der Arbeit macht man eventuelle Erledigungen und fährt nach Hause zu seiner Familie oder bei Singles in seine öde Behausung. Bei den meisten Menschen geht das von Montags bis Freitags so, bei den Dienstleistern wird auch noch der Samstag gearbeitet. Gerade im Einzelhandel darf man sich an den Samstagen mit den Rentnern herum schlagen, die es nicht geschafft haben unter der Woche einzukaufen. Rentner haben ja nie Zeit, aus dem Grund müssen sie unbedingt an Samstagen einkaufen, wenn auch die arbeitenden Menschen sich in den Geschäften durch die vollen Gänge bemühen. In der Zeit von Montag bis Freitag ist alles geregelt, vom aufstehen bis zum schlafengehen ist der Tag komplett eingeteilt.

Am Wochenende hingegen gibt es die verschiedensten Arten von Freizeitbeschäftigungen. Die einen bleiben länger im Bett und frühstücken erst gegen Mittag, die anderen haben an den Wochenenden endlich mal Zeit für ihre Hobbys. Die die Kinder haben fahren an den Tagen auf dem Sportplatz um ihren Nachwuchs beim Fußfall spielen zuzuschauen, oder gehen in die Turnhalle um beim Handball zuzuschauen, oder oder oder. Die die keine Kinder haben, widmen sich der Zeit ihren Hund, gehen in die Hundeschule oder machen ausgiebige Sparziergänge durch den Wald oder um einen See. Der der nichts von alle dem hat, der schläft eh noch, weil er erst im Morgengrauen aus der Disko oder dem Pub gekommen ist. So hat irgendwie jeder seine Freizeitbeschäftigung. Leider ist das Wochenende viel zu schnell vorbei und der Alltag mit den Arbeitskollegen kommt schneller als man es sich wünscht. Dann erzählt jeder was er das letzte Wochenende getrieben hat und schon wartet man schon wieder eine gefühlte Ewigkeit auf das nächste Wochenende, und das bis man es zu denen geschafft hat, die Samstags Morgens an der Wursttheke im Supermarkt vor einem stehen, da sie es in der Woche nicht geschafft hatten einzukaufen!

Die Schatti´s goes to Croatia
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Nach dreijähriger Zwangspause, schaffen wir es endlich mal wieder ins geliebte Land zu fahren!

Mal ehrlich, wer bekommt bei diesem Sommer nicht Lust einfach abzuhauen? Wer bisher in Deutschland seinen Urlaub verbringt, trägt anstatt Sonnenbrille Gummistiefel. Die Temperaturen erinnern auch eher an Winter als an Sommer. Drei Jahre haben wir uns jetzt den Sommer in Deutschland anschauen und miterleben müssen, da baut sich eine Menge Frust auf. Durch unterschiedliche Urlaubszeiten und auch aus anderen Gründen war es uns verwehrt geblieben in den Urlaub zu fahren. Wenn hier in Deutschland mal eine Woche am Stück die Sonne scheint, dann ist das schon ein Highlight. In Kroatien dagegen haben wir eine schön Wetter Garantie und man kann die Sachen endlich tragen die man sich eigentlich für den Sommer gekauft hat. Unsere Kinder können dieses Jahr aus verschiedenen Gründen nicht mit uns in den Urlaub fahren, so fahren meine Frau, unser Hund und meine Wenigkeit alleine in den Süden.

Von der Schwiegermutter wissen wir, das es auf unserer Trauminsel von Mücken nur so schwärmt, das ist das einzige was die Urlaubsfreude ein wenig trübt. Zum Glück haben wir uns gut vorbereitet und für alle Fälle eine Checkliste heruntergeladen, mit der wir nichts vergessen können. Ohne genügend Schutz für Mensch und Tier würden wir nicht in den Süden fahren. Auch die üblichen Tabletten dürfen auf keinen Fall vergessen werden und müssen zu genüge vorrätig sein, damit es im Urlaub keine ungewollten Probleme gibt. Selbst wenn wir erst Mitte nächste Woche losfahren, würde meine Frau am liebsten heute schon mit dem Kofferpacken beginnen. Leider würde unser Hund aber dann so nervös werden, da sie Angst hätte das wir ohne sie fahren würden. Unseren kompletten Urlaub werden wir dokumentieren, um anderen Menschen unsere Trauminsel ein wenig näher zu bringen. Dafür habe ich extra einen kleinen Blog eingerichtet, auf dem man alles miterleben kann. Wir wünschen Euch viel Spaß beim lesen und Bilder schauen. 😉