Gedanken zu ISIS
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Was passiert im „Nahen Osten“?

Kaum ziehen sich die Alliierten aus dem Irak und Afghanistan zurück, bildet sich ein Islamischer Staat der so brutal vorgeht wie keine fundamentalistische Organisation zuvor es getan hat. Angeblich im Namen Allah´s werden alle „Ungläubigen“ gefoltert, vertrieben und bestialisch ermordet. Ich möchte jetzt nicht darauf eingehen wer diesen Zustand mit verschuldet hat, denn das die USA einen großen Anteil an dem Hass der IS-Kämpfer mit trägt, steht außer Frage. Aber was ist der Grund für diese bestialische Brutalität? Der Islam ist nach Aussagen gläubiger Muslime, der Glauben des Friedens. Sieht eventuell so der Frieden im Islam aus? Indem man Nicht-Muslime öffentlich hinrichtet und dieses auch noch für die ganze Welt im Internet veröffentlicht.

Ich selber habe vor Jahren schon vor der Ausbreitung des Islams in Europa gewarnt. Ich weiß, jetzt kommen wieder die Kommentare dass die meisten Muslime friedlich in Europa leben. Dem widerspreche ich auch in keinster Weise, aber dennoch ist diese Religion nicht so friedlich wie uns die Imame und unsere Politiker uns glauben lehren wollen. Ich selber stand eines Tages vor einer Moschee die von einem rechten islamischen Verein geführt wird. Nach dem Gebet kamen Kinder aus der Moschee gelaufen und einer von denen hat zu mir gesagt, „Bald ist das hier unser Land und wir Muslime übernehmen Deutschland“. So einen Satz denkt sich kein Kind aus, dass sind Themen die ein Imam an seine Gläubigen weiter gibt. Ob der Imam es genauso gesagt hat wie der Junge es zu mir sagte, kann ich natürlich nicht beweisen, aber man kann sich seine Gedanken machen.

Laut den Medien sind schon weit über 300 Muslime aus Deutschland nach Syrien oder dem Irak gegangen um für die ISIS in den Kampf zu ziehen. 60 dieser Kämpfer sollen ebenfalls den Medien nach schon wieder zurück in Deutschland sein und radikaler als zuvor sein. Mir macht das Angst. Nicht selber um meine Person, aber ich habe Kinder und auch schon ein Enkelkind. Mit dem Wissen was dort in den Ländern passiert und was davon auch zurück nach Europa kommt, habe ich Angst um die Generationen die folgen werden. Wenn man bedenkt, das die Kinder au den Schulhöfen in Deutschland in ein paar Jahren das nachspielen was im Nahen-Osten die Realität ist, habe ich Angst um meine Enkelin. Die Kinder werden nicht mehr unterscheiden können was gut oder schlecht ist, sie leben das nach was sie im Fernsehen sehen oder von ihren Familien vorgelebt bekommen.

Ein wichtiger Faktor in diesem Krieg spielt aus meiner Sicht die Türkei. Offiziell ist die Türkei ein NATO Mitglied, verwährt aber den Alliierten die ISIS von der Türkei aus zu bekämpfen. Für mich gibt es da nur einen Beschluss, sofortiger Ausschluss der Türkei aus der NATO und die Aufnahmebemühungen für einen EU Beitritt sofort abschließen, natürlich mit einen Ausschluss aus der EU. Der türkische Präsident ist aus meiner Sicht der gefährlichste Mensch in dieser Krise, er kommt regelmäßig nach Deutschland um seinen Landsleuten zu sagen, sie sollen die Gesetze der Deutschen nicht befolgen und weiterhin streng nach ihrem Glauben leben. Welche Regierung dieser Welt würde so etwas in seinem Land zulassen außer der deutschen?

In den Kirchen in Deutschland predigen die Priester in unserer Landessprache, das sollte auch in allen Moscheen der Fall sein. Nur so kann man als Staatsschutz nachvollziehen, was der Imam seinen Schäflein predigt, schließlich leben wir immer noch in Deutschland und nicht in der Türkei. Es gibt nicht wenige Muslime die 40 Jahre und länger in Deutschland leben, aber nicht ein Wort deutsch sprechen. Für mich ein Zeichen, dass sie Deutschland nicht respektieren. Wenn ich in ein Land gehe in dem ich leben möchte, passe ich mich als Zuwanderer an, schließlich gehe ich in dieses Land um ein Teil der Gesellschaft zu sein. Das ist auch mit ein Grund, das der Islam gefährlich in Europa ist. Die Muslime leben in ihrer Parallelgesellschaft, schauen nur türkisches Fernsehen und tauschen sich nur untereinander aus. Sie interessieren sich nicht für unsere Kultur und Bräuche, anstatt sich uns anzupassen, erwarten sie, das wir uns ihnen anpassen und immer toleranter werden sollen.

Da ist natürlich in aller erster Linie unsere Regierung gefragt, sie hat zu entscheiden wie man hier als Einwanderer zu leben hat. Andere Länder können das auch, warum also nicht die Deutschen? Wer nach Amerika auswandert, macht das um dort zu leben, zu arbeiten und nach einigen Jahren sogar Amerikaner zu werden. Die muslimischen Einwanderer die nach Deutschland kommen, machen nur das, was zu ihren eigenen Nutzen ist. So ist es für eine Organisation wie der ISIS ein leichtes Gläubige für ihre Sache zu gewinnen. Das diejenigen, die von Europa aus in den Nahen-Osten gehen um für die IS zu kämpfen nur als Kanonenfutter missbraucht werden, bekommen die selber gar nicht mit. Deren Familien sind sogar noch stolz darauf, wenn ihre Kinder für den so genannten heiligen Krieg gestorben sind.

Von mir aus kann es einen islamischen Saat geben, dann aber so, das alle die dort leben wollen auch dort leben, dieser Staat aber abgeschirmt vom Rest der Welt lebt und agiert. Wie auch aus den Medien zu erfahren war ist ja, das es eine klare Struktur im IS gibt und sogar ein soziales System existieren soll, wozu brauchen die dann also noch andere Länder? Dieses System würde allerdings innerhalb kurzer Zeit wieder in sich zusammen brechen, wenn der IS keinen Terror mehr ausüben kann um so an Geld für ihr System zu gelangen. Sehr schnell würden die heiligen Krieger wieder nach Europa kommen, um von unserem sozialen System zu leben, denn dafür sind wir immer noch gut genug!

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