Rezension zu: Der Fluch des Goldes
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Liebe, Intrigen und Verrat: Entdecken Sie „Der Fluch des Goldes“ von Roland Mueller jetzt als eBook.

Ein Roman von Roland Mueller

Ein Roman von Roland Mueller

Sie ist seine große Liebe, doch sie gehört einem anderen. Don Ricardo de Molinar ist ein unbedeutender Landadliger, der in Liebe zu der schönen Doña Inés entbrennt, der Frau des mächtigsten Mannes des Landes. Er wagt es, sich der Dame seines Herzen zu nähern. Als die beiden in flagranti ertappt werden, bleibt Don Ricardo nur eine Chance, um dem sicheren Tod zu entgehen: Er muss sich im Auftrag der Krone auf eine gefahrvolle Reise nach Südamerika begeben und dort im Auftrag Gottes Land erobern. Doch die heilige Mission wird mehr und mehr zu einem Albtraum …

Jetzt als eBook kaufen und genießen: „Der Fluch des Goldes“ von Roland Mueller. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks – der eBook-Verlag.

Autor: Roland Mueller
Verlag: dotbooks.de
Bereitgestellt von: BloggdeinBuch.de
Erhältlich bei: dotbooks.de
 

Rezension: Die Welt könnte manchmal so schön sein, wenn da nicht die Frauen wären und die, die einen ins Verderben treiben. Der Fluch des Goldes erzählt eine Geschichte des 1600 Jahrhunderts, indem es um den Hochadel geht und eine Liebe einen ins Verderben treiben kann. Die Geschichte des Mittelalters interessiert mich sowieso, wenn man dann noch diesen Roman in die Hand bekommt und sich bildlich vorstellt wie diese Epoche ohne den heutigen Luxus ausgekommen ist, kann man sich schwer vorstellen, dass auch nur das verschicken eines Briefes mehrere Monate dauerte. In dieser Geschichte werden vermeintliche Freunde zu Feinden und die, die diese Intrigen spinnen, haben nur eines vor, mehrere Menschen in ihr Unglück zu stürzen. Dabei ist es den Peinigern egal ob es sich um hochrangige Adlige handelt, schließlich stehen sie im Dienste ihrer Majestät und meinen ehrlicher Absicht zu handeln. Verbunden ist diese Geschichte mit einer Reise in die damalige neue Welt, Amerika. Wie es um 1515 in der neuen Welt ausgesehen haben muss, beschreibt das Buch vortrefflich. Mittelamerika wurde nur wenige Jahre zuvor von Christoph Columbus entdeckt und es gab nur wage Angaben von den Begebenheiten vor Ort. Umso schwerer haben es die Probanden in dieser Geschichte, denn von der Küste aus ins Landesinnere zu gelangen, stellt sich viel schwerer da als gedacht. Was dem gepeinigten dann in der neuen Welt erwartet, ist viel schlimmer als man sich als moderner Mensch vorstellen kann. Leider fällt das Ende des Romans anders aus als sich de Leser erhofft, aber es passt insgesamt zu dieser Geschichte.

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