Auf ein Neues…
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365 Tage haben wir darauf hin gearbeitet und ist es endlich da, dass Jahr 2012!

Viele mögen den heutigen Tag lange im Bett verbracht haben um den Kater vom alten Jahr loszuwerden. Wiederum andere haben das alte Jahr auch ohne Alkohol verabschiedet und sind aus dem Grund weniger verkatert aber haben trotzdem lange im Bett gelegen. Einige Wenige mussten heute sogar schon wieder arbeiten und hatten den Jahreswechsel nicht so ausgiebig feiern können. So oder so musste jeder dadurch, ob man nun wollte oder nicht. Viele Menschen nutzen den Jahreswechsel um gute Vorsätze umzusetzen die sie sich im Jahre 2011 noch vorgenommen haben. Ein Teil möchte mit de Rauchen aufhören, ein anderer Teil möchte abnehmen und wieder andere planen eventuell etwas was sie lange vor sich hergeschoben haben endlich in die Tat umzusetzen.

Jetzt fragt sich vielleicht der ein oder andere Leser was gerade ich mir für das Jahr 2012 vorgenommen habe. Ehrlich, die Antwort klingt jetzt vielleicht ein wenig langweilig, aber ich habe mir wirklich keine Gedanken darüber gemacht was ich in 2012 anders machen würde als im vergangenen Jahr. Natürlich habe ich mir Ziele für das neue Jahr gesteckt, die haben aber weniger mit dem Jahreswechsel als mit meinem Lebensunterhalt zu tun. Gerade heute haben ich meinen Business-Plan für meine eigene Firma an die IHK(Industrie und Handelskammer) geschickt um einen ersten Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.

Aber warum nimmt man sich überhaupt etwas für das neue Jahr vor?  Wäre es nicht wesentlich sinnvoller gute Vorsätze immer dann anzugehen wenn es einem gerade einfällt als zu einem Jahreswechsel? Wenn man zum Beispiel das Rauchen aufhören möchte, dann sollte man das doch nicht von einem Jahreswechsel abhängig zu machen, genauso mit dem Abnehmen. Heutzutage weiß man nicht was einem das Leben bringt und Morgen kann alles schon wieder anders sein als es heute noch war. Es passiert so viel wo man nie drüber nachdenkt und meistens kommen solche Sachen unverhofft die von jetzt auf gleich ein Leben auf dem Kopf stellen. Warum also mit guten Wünschen warten bis sich ein Jahreswechsel einstellt.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein erfolgreiches und glückliches neues Jahr und hoffe das alle Wünsche die man sich als Ziel gesetzt hat in Erfüllung gehen. Und wenn sich wirklich jemand gute Vorsätze für das Jahr 2012 vorgenommen hat, dann wünsche ich Ihm oder Ihr das sie auch Bestand haben und bleiben, toi toi toi.

Viele Liebe Grüße Jörg

5 Gedanken zu „Auf ein Neues…
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  1. Vanessa

    Aber warum nimmt man sich überhaupt etwas für das neue Jahr vor? Wäre es nicht wesentlich sinnvoller gute Vorsätze immer dann anzugehen wenn es einem gerade einfällt als zu einem Jahreswechsel?

    Natürlich wäre das sinnvoller – ich habe zum Beispiel mit Rauchen mitten im Jahr aufgehört, ohne, dass dies einer meiner Vorsätze gewesen wäre. Aber andererseits, dadurch, dass es fast schon Tradition ist, sich solche Änderungen vorzunehmen, kommt man vielleicht auch auf solche, die man sonst nicht angegangen wäre, die sich aber letztlich dennoch positiv auswirken. Und dafür lohnt es sich doch, selbst, wenn man die meisten Vorsätze schnell wieder vergessen hat.

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  2. Silvia

    Ich lese den Artikel im Oktober 😉 Leider klappt es bei mir zu Jahresanfang meist nur einige Wochen, die neuen Vorsätze, sei es weniger Alkohol zu trinken oder abnehmen zu wollen, anzufangen. Mittlerweile beschränke ich mich damit nicht mehr auf den Jahreswechsel. Natürlich ist zu diesem Zeitpunkt eine gewisse Motivation da, besonders wenn es um das Abnehmen oder Sport geht.

    Viele Grüße

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  3. Schatti Beitragsautor

    Seit ich diesen Text geschrieben habe, ist eine Menge Wasser den Rhein hinunter geflossen und tatsächlich hat sich viel in meinem Leben verändert.
    Im privaten Bereich habe ich eine neue Frau an meiner Seite. Im beruflichen hat sich auch viel bei mir geändert. Ich arbeite wieder in meinem alten Beruf als Sägenrichter und sogar meine Selbstständigkeit kann ich über meinem Arbeitgeber ausleben.
    Ich gebe weltweit Seminare in der hohen Kunst des Sägenrichtens. Für mich ist das kein Beruf, sondern eine Berufung. Gerne könnt ihr mal unter http://www.saegenrichter.de einen Einblick in diesen Beruf erhaschen.

    Desweiteren bin ich aktuell sehr glücklich in allen Bereichen, nur das Geld könnte hier und da ein wenig mehr sein, aber ich denke das geht jedem zweiten so.

    In diesem Sinne, viele Grüße

    Jörg

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