Mammon (eBook)
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Im Namen der Gerechtigkeit…

MammonAutor: Matthias Jösch
Verlag: dotbooks
Erhältlich bei: Amazon.com
Rezensiert für: Blogg dein Buch.de

Inhalt: „Bevor sie kamen, um ihn zu richten, vollendete er seine Botschaft: ein Relief aus sechs Worten, von bluttriefenden Fingern mit Kettengliedern in den Stein geritzt.“ Ein markerschütternder Schrei versetzt das Publikum der Berliner Oper in Angst und Schrecken. Mitten im Zuschauerraum wird ein Mann ermordet – und doch fehlt vom Täter jede Spur. Das Opfer: der Vorstandsvorsitzende einer großen Bank. Die Tatwaffe: ein spanischer Dolch aus dem 15. Jahrhundert. Die Polizei beginnt, unter Hochdruck zu ermitteln. Der junge Kriminologe Adrian von Zollern recherchiert die Geschichte der Waffe. So findet er Hinweise auf eine mysteriöse Mordserie und eine weltumspannende Verschwörung, die vor langer Zeit begann und noch immer blutige Opfer fordert – im Namen der Gerechtigkeit …   Ein atemloser Thriller über Schuld, Rache und die ewige Frage: Heiligt der Zweck wirklich jedes Mittel?

Selbstwertgefühl Ade
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Wie sich eine Hausfrau fühlt, die von ihrem Mann, der allein Verdiener ist, abhängig ist, habe ich jetzt schon eine ganze Weile kennen lernen dürfen. Ohne ein eigenes Konto zu besitzen und um jeden Euro Fragen zu müssen, den man für sich braucht, ist keine schöne Situation. Man fühlt sich wertlos und zu nichts nutze. Viele Dinge die man machen möchte, macht man einfach nicht, weil man nicht ständig seinen Partner nach der Erlaubnis dazu fragen möchte. Hinzu kommen die ständigen versteckten Sticheleien und Erniedrigungen die man erfährt, wenn man etwas für sich selbstverständliches sagt. Ein Beispiel: Ich telefoniere mit einem Bekannten um mich für eine Verabredung zu organisieren. Da wir beide die gleiche Strecke zum Treffpunkt haben, machen wir am Telefon aus, das wir beide jeweils mit dem eigenen Auto zu dem Treffpunkt fahren. Ich sage dann zu ihm am Telefon, „Ich habe sowieso das Auto zu meiner Verfügung“. Im Kanon hört man dann die eigene Frau und den Sohn sagen, „das müssen wir uns aber noch überlegen“.

Alte Freundschaft rostet nicht
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Eine richtige Freundschaft überdauert ein Leben lang, das ist etwas ganz besonderes!

Vor ein paar Tagen rief ein alter Freund bei mir an, den ich seit meinem ersten Schuljahr kenne. Der Auslöser für den Anruf war ein kurzer Austausch bei Facebook, dabei haben wir ausgemacht uns in der nächsten Zeit zu treffen. Am Freitag war es nun so weit, wir trafen uns bei uns in der Stadt. Wir hatten uns jetzt schon einige Jahre nicht mehr gesehen und beide haben wir uns auf dieses Treffen sehr gefreut. Mein Freund brachte seinen ganzen Stolz mit zu dem Treffen, sein sieben Monate alten, oder besser gesagt, jungen Sohn. Wir hatten uns wirklich viel zu erzählen, schließlich sind viele Jahre vergangen in denen wir beide viel erlebt und durchgemacht haben. Das Wetter hatte am Freitag zum Glück auch mitgespielt, wir konnten mit dem Kinderwagen schön durch die Stadt bummeln ohne das es dem kleinen Mann im Kinderwagen langweilig wurde.

Komische Gefühle
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Ein Bruch ist anscheinend ein Bruch und es wird einfach nicht mehr so wie es einmal war?

Die Überschrift hat jetzt nichts mit einem körperlichen Bruch zu tun, sondern eher mit einem seelischen. Eigentlich könnte ich zufrieden sein, wenn nicht die Probleme mit meiner Tochter wären, die mich seit dem Bruch zwischen mir und ihrem Freund ignoriert. Meine Frau und meine Tochter machen sich immer gegenseitig die Fingernägel, das spart Geld gegenüber einem Studio und Mutter und Tochter haben mehr Zeit mit einander zu reden. So weit so gut, aber früher wurde das immer bei uns in der Wohnung gemacht, damit meine Frau nach dem langen Arbeitstag nicht mehr aus dem Haus muss. Nach dem Bruch mit mir, werden die Nägel jetzt bei meiner Tochter in der Wohnung verschönert. Das ergibt natürlich die Situation, das meine Frau noch weniger Zuhause ist. In den letzten Wochen sehe ich meine Frau wenn es hoch kommt, ca. 3 Stunden pro Tag. Kaum kommt sie nach Hause, isst sie etwas, schaut ihre Sendungen im TV und verschwindet ins Bett.

Zu persönlich?
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Warum ich so viel über mich und meine Familie schreibe!

Ich werde immer wieder darauf angesprochen warum ich so private Sachen aus meinen Leben hier auf Paustbacken veröffentliche. Wahrscheinlich war ich immer für einige Menschen gut genug um als Zuhörer für diverse Probleme zu dienen, leider habe ich bis heute niemanden gefunden, der/die sich für meine Probleme und Sorgen interessiert. Zudem kann ich mich beim schreiben viel besser entfalten als es in deinem Gespräch der Fall ist. Auch aus Angst mit meinem Gerede jemanden langweilen zu können, schreibe ich meine Gedanken lieber hier rein, da kann dann jeder für sich entscheiden ob es einen interessiert oder nicht. Zudem glaube ich, das sich viele Menschen indem was ich schreibe wiederfinden. Selbst mein Neurologe teilt die Sorgen mit mir, wenn es um die Tochter bzw. Töchter geht. Es spiegelt sich in vielen Familien die selben Sorgen wieder, der eine spricht halt darüber, der andere frisst es in sich rein.

Waren wir früher auch so?
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Ein Vergleich zur eigenen Person und den eigenen Kindern

Jeder kennt den Spruch “früher war alles besser”, in vielen Dingen würde ich auch zustimmen, aber bei manchen Dingen muss man sich auch selbst hinterfragen. Im Moment mache ich mir Gedanken zu meinen Kindern. Mittlerweile sind alle drei Kinder erwachsen und eine von zwei Töchtern lebt sogar schon in der eigenen Wohnung. Ich selber war auch damals früh aus dem elterlichen Haus ausgezogen. Ich hatte zu dieser Zeit schon eine langjährige Partnerin und habe mein eigenes Geld verdient. Kurz darauf wurde meine Partnerin auch schwanger und wir wurden zu einer kleinen Familie.